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10.08.2018, 11:42

KSC empfängt zum Abschluss der englischen Woche Jena

Schwartz: "Müssen immer an unsere Leistungsgrenze gehen"

Die einen wollen den Schwung mitnehmen, die anderen ihre Niederlage vergessen machen: Mit unterschiedlichen Vorzeichen treffen der Karlsruher SC und Carl Zeiss Jena heute Abend (19 Uhr, LIVE! bei kicker.de) im Wildpark aufeinander. "Die ersten Spieltage in der Liga haben gezeigt, dass es keine Selbstläufer gibt", weiß KSC-Coach Alois Schwartz.

Alois Schwartz und Mark Zimmermann
Kennen sich schon: KSC-Coach Alois Schwartz und FCC-Trainer Mark Zimmermann.
© imagoZoomansicht

Auch wenn Jena (6., 6 Punkte) in der Tabelle über dem KSC (9., 5 Punkte) steht, können die Karlsruher mit einem besseren Gefühl in das heutige Duell gehen. Das liegt an den Ergebnissen vom Dienstag: Während die Badener in Köln ihren ersten Sieg einfuhren (1:0), kassierte der FCC eine auch in der Höhe verdiente 0:3-Niederlage gegen den Halleschen FC.

"Es ist gut, dass wir gar nicht viel Zeit haben, uns zu sehr mit der Niederlage zu beschäftigen, sondern uns bereits wieder fokussieren müssen", sagt Jenas Sportdirektor Kenny Verhoene angesichts der kurzen Verschnaufpausen in der englischen Woche. Trainer Mark Zimmermann erwartet eine "sehr schwere Aufgabe": "Sie wollen hoch, und sie haben die dazu nötige Qualität im Kader. Sie sind bisher ungeschlagen und haben mit dem 1:0 bei Fortuna Köln ihren ersten Dreier eingefahren. Nun wollen sie natürlich auch ihr erstes Heimspiel für sich entscheiden."

Genau so ist es. KSC-Trainer Alois Schwartz hofft, dass seine Mannschaft in der englischen Woche nicht zu viele Körner gelassen hat und heute Abend nachlegen kann. "Wir haben in jedem Spiel eine Leistungssteigerung hinbekommen", zeigt sich der 51-Jährige mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden. "Wenn wir auf diesem Weg bleiben und uns weiter steigern können, dann bin ich guter Dinge, dass wir auch gegen Jena die drei Punkte holen." Die ersten Spieltage hätten aber auch gezeigt, dass es keine Selbstläufer gibt. "Jeder kann jeden schlagen", stellt Schwartz fest und fordert: "Wir müssen immer an unsere Leistungsgrenze gehen."

cfl

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