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30.03.2016, 15:35

SG Sonnenhof Großaspach gastiert in Aalen

Bollwerk vs. Offensivfeuerwerk im Schwaben-Duell

Die SG Sonnenhof Großaspach steht sieben Spieltage vor Saisonende richtig gut da. Dennoch steht außer Frage, dass Trainer Rüdiger Rehm von den letzten Partien so viele wie möglich gewinnen will. Nach zuletzt drei Unentschieden in Folge steht am Samstag das Schwaben-Duell beim VfR Aalen auf dem Programm - ein Duell der Gegensätze. Defensivbollwerk trifft Offensivfeuerwerk!

Der Antreiber bei der SG Sonnenhof Großaspach: Trainer Rüdiger Rehm.
Der Antreiber bei der SG Sonnenhof Großaspach: Trainer Rüdiger Rehm.
© imagoZoomansicht

Der VfR Aalen blieb zuletzt viermal unbesiegt (2 Siege/2 Unentschieden) und ohne Gegentor - und stellte damit einmal mehr seine Defensivfähigkeiten unter Beweis. Insgesamt kassierte der VfR in dieser Saison erst 28 Treffer und bildet gemeinsam mit dem VfL Osnabrück die drittbeste Defensive der 3. Liga. Die SG Sonnenhof Großaspach erwartet am Samstag (14 Uhr, LIVE! bei kicker.de) also ein wahres Defensivbollwerk!

Wie SGS-Coach Rehm das zu knacken gedenkt? Natürlich "mit einem Offensivfeuerwerk", wie er in einem Gast-Interview für den VfR auf dessen Website verriet. "Wir haben nach Spitzenreiter Dynamo Dresden, der 61-mal getroffen hat, weiterhin den zweitbesten Angriff der Liga. 51 Tore sprechen für unsere Qualität im Angriff", sagte Rehm demnach.

Alles, was jetzt noch kommt, ist eine Zugabe.Rüdiger Rehm

Und Großaspach kann im Schwaben-Duell befreit aufspielen, das Team bewegt sich im oberen Drittel des Tableaus, belegt Tabellenplatz fünf. Relegationsplatz drei (Osnabrück) ist lediglich vier Zähler entfernt. "Alles, was jetzt noch kommt, ist eine Zugabe. Wir wollen von den letzten sieben Spielen so viele wie möglich gewinnen. Mal sehen, was am Saisonende dabei herausspringt", so Rehm.

Gurski macht sich bereit

Zwar steht bei der SGS die Offensive im Mittelpunkt, in Aalen lohnt aber auch ein Blick auf die Torhüter. Weil Stammkeeper Christopher Gäng wegen einer Rotsperre fehlen wird, bleibt nun nur noch Kevin Broll als Schlussmann. Gut möglich, dass dann Torwarttrainer Michael Gurski (37) auf der Bank Platz nimmt.

cfl

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30.03.16
 
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