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25.01.2016, 12:38

Nach Zwischenfällen im Dezember in Köln

5000 Euro Geldstrafe für Osnabrück

Drittligist VfL Osnabrück hat am Wochenende mit einem 2:1-Sieg über den VfR Aalen schnell wieder in die Spur gefunden und Aufstiegshoffnungen genährt. Am Montag wurden die Niedersachsen indes vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt.

Osnabrücker Fans am 4. Dezember beim Auswärtsspiel in Köln.
Osnabrücker Fans am 4. Dezember beim Auswärtsspiel in Köln.
© imagoZoomansicht

Verursachend für die Strafe waren Vorfälle beim Auswärtsspiel des VfL in Köln am 4. Dezember. Rechtskräftig ist das Urteil aber noch nicht.

Vor Beginn der zweiten Halbzeit hatten VfL-Fans zwei Raketen auf das Spielfeld geschossen sowie mehrere Leuchtfackeln gezündet. Das Spiel wurde mit zwei Minuten Verzögerung angepfiffen. Der VfL kann innerhalb von 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.

In der laufenden Drittliga-Saison ist dies die ersten Geldstrafe, die der Klub erhält. Allerdings hatte Osnabrück zuvor schon im DFB-Pokal beim Heimauftritt gegen RB Leipzig für Schlagzeilen gesorgt.

aho

 
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