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05.09.2013, 12:50

Burghausen: Der Drittliga-Dino sieht sich in akuter Gefahr

Donkovs Stuhl wird frei

Die Rote Laterne hält der SV Wacker Burghausen schon einige Wochen. Am Mittwochabend sollte diese endlich abgegeben werden. Doch das Duell mit den bis dato ebenfalls sieglosen Saarländern der SV Elversberg brachte auch keine Trendwende zu Tage. Die Partie galt bereits im Vorfeld quasi als "Endspiel" für Trainer Georgi Donkov. Dies wurde am Donnerstag schließlich auch Gewissheit.

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Georgi Donkov
Konnte mit seinem Team in dieser Saison keinen Sieg landen: Ex-Wacker-Coach Georgi Donkov.
© imago Zoomansicht

Mit der jüngsten Schlappe erleben die Wacker-Fans aktuell den schwächsten Saisonstart seit 20 Jahren. Ein Punkt aus ganzen sieben Partien und eben der 20. Tabellenplatz sprechen eindeutig für sich. Zudem sind die Oberbayern so etwas wie der Dino der 3. Liga und sehen sich folglich in akuter Abstiegsgefahr. Seit der Gründung der dritthöchsten Profiklasse im deutschen Fußball 2008/2009 nämlich weilen die Burghauser dort.

Der nun entlassene Donkov wurde 2012 vom Co-Trainer zum Chefcoach aufgestuft, folgte so auf Ex-Trainer Mario Basler und führte seine Truppe vergangene Spielzeit auf Rang acht. Nun folgte für den 2007 aus der 2. Bundesliga abgestiegenen Verein jedoch schon früh der Absturz ans Tabellenende, was Donkov nun zum Verhängnis geworden ist. Laut dem Verein übernimmt vorerst Assistenz-Trainer Yontcho Arsov, ehe ein Nachfolger "in absehbarer Zeit der Öffentlichkeit mitgeteilt" wird.

In der 3. Liga war dies bereits die zweite Trainerentlassung an diesem Donnerstag. Donkov folgte so Preußen Münsters Ex-Coach Pavel Dotchev.

05.09.13
 

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