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17.12.2012, 16:42

KSC: Ligarekord eingestellt

Klingmann: "Blöd, dass die Winterpause kommt"

Rückblick: Am sechsten Spieltag stand der KSC auf Rang 18 der dritten Liga. Nur vier Punkte holten die Badener aus den ersten sechs Meisterschaftsspielen. Aktuell: Neun Siege in Folge feierte Karlsruhe mit dem 3:1 gegen den VfB II am Samstag und stellt damit den Ligarekord ein. Auf dem zweiten Platz überwintert das Team um Trainer Markus Kauczinski nun und möchte am liebsten direkt weiter spielen.

Philipp Klingmann
Braucht keine Winterpause: KSC-Abwehrspieler Philipp Klingmann
© imagoZoomansicht

Wer nach dem sechsten Spieltag gesagt hätte, dass Karlsruhe auf Rang zwei der Tabelle ins neue Jahr startet, wäre wohl als Träumer abgestempelt worden. Doch nach neun Ligasiegen in Folge überwintern die Badener nun auf dem direkten Aufstiegplatz und stellten den Rekord des 1. FC Saarbrücken ein (2010/2011). Für Kauczinski "ein schönes Gefühl. Die Serie war notwendig, um nach vorne zu kommen". Denn nach dem verpatzten Saisonstart mit den ersten sechs Spieltagen ohne Sieg "mussten wir aus dem Quark kommen", so der Cheftrainer.

Im DFB-Pokal Freiburg schlagen

Bei nur einer Niederlage in den letzten 17 Spielen findet Abwehrspieler Philipp Klingmann vor allem "blöd, dass jetzt die Winterpause kommt." Der 24-Jährige würde die Siegesserie am liebsten direkt fortsetzen und hofft, dass der Schwung mit ins neue Jahr genommen wird. Auch sein Teamkollege Patrick Dulleck ist erpicht darauf, nach der Winterpause weiter am Erfolg anzuknüpfen.

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Doch das wird schwer. Direkt in der ersten Begegnung steht die Toppartie beim Spitzenreiter VfL Osnabrück an, der mit vier Punkten Vorsprung auf die zweitplatzierten Badener vor Selbstbewusstsein nur so strotzt. Kauczinski blickt optimistisch ins neue Jahr, auch wenn er weiß: "Das geht sofort knallhart weiter."

Und auch vor der Winterpause steht am Dienstag noch das Achtelfinale im DFB-Pokal an. Im Wildpark gegen Freiburg (19 Uhr, LIVE! auf kicker.de) möchte der KSC auch ligaübergreifend jubeln. "Deutschland schaut auf uns, das wird uns beflügeln, das wird die Jungs anschieben", ist sich Kauczinski sicher.

17.12.12
 

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