Nach zwei Wochen Probetraining bei der Alemannia
Japaner Murakami unterschreibt in Aachen
Es sind die Kiyotakes und Inuis, die derzeit in der Fußball-Bundesliga von sich Reden machen. Nun hat sich auch Drittligist Alemannia Aachen die Dienste eines Japaners gesichert. Offensivmann Norikazu Murakami konnte das Trainerteam von seinen Fähigkeiten überzeugen. Er soll das Angriffsspiel der Schwarz-Gelben variabler machen.
Dürfen sich auf Offensivmann Norikazu Murakami freuen: Die Aachener Fans am Tivoli.
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"Er hat in den letzten zwei Wochen einen sehr guten Eindruck im Training hinterlassen. Norikazu ist im Offensivbereich vielseitig einsetzbar", berichtet Geschäftsführer Uwe Scherr auf der vereinseigenen Webseite. Zwei Wochen hatten die Aachener Murakami beobachtet, bis sie ihm nun einen Vertrag bis Saisonende anboten. Der Neue soll den Etablierten Druck machen und bei den in den Tabellenkeller abgerutschten Alemannen für frischen Wind sorgen. "Seine Verpflichtung ist auch eine Reaktion auf die teils schwankenden Leistungen einzelner Spieler in den vergangenen Wochen", stellt Scherr klar.
Murakami ist 30 Jahre alt und hat eine bewegte Karriere hinter sich. Der Japaner ging bereits in Singapur und Südafrika in den ersten Profiligen auf Torejagd. Seit November 2011 ist er nun in Deutschland, wo er sich zunächst bei den Sportfreunden Düren fit hielt.
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Ich kann es kaum erwarten, bald für den Verein spielen zu dürfen.
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Norikazu Murakami
Dass die Aachener auf Murakami aufmerksam wurden, ist mehr oder weniger Zufall: In einem Freundschaftsspiel mit Düren gegen die Alemannia weckte der beidfüßige Angreifer das Interesse der Verantwortlichen. "Mein Ziel war es immer schon, einmal in Europa zu spielen. Meine Chance hier konnte ich nun nutzen", sagt Murakami selbst. Die Vorfreude ist groß beim Mann, der am Tivoli demnächst an der Nummer 28 zu erkennen sein wird. Der Japaner: "Ich kann es kaum erwarten, bald für den Verein spielen zu dürfen."
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