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10.09.2012, 13:44

Erfurt: Vorstellung des neuen Trainers

Perfekt: Alois Schwartz kehrt zurück

Von 2002 bis 2005 war Alois Schwartz bereits in Erfurt tätig. Nun kehrt der 45-Jährige zurück und tritt bei den Thüringern die Nachfolge von Stefan Emmerling an. Am Montag wurde der neue Coach des Drittliga-19. im Steigerwaldstadion vorgestellt. Noch am Freitag hatte Schwartz die Regionalliga-Reserve des 1. FC Kaiserslautern beim 3:1-Erfolg über den bisherigen Tabellenführer Elversberg betreut.

Alois Schwartz
Aus der Pfalz zurück nach Erfurt: Alois Schwartz tritt die Emmerling-Nachfolge an.
© imagoZoomansicht

Präsident Rolf Rombach wollte den neuen Trainer bis Sonntagabend nicht bestätigen, am Montagmittag präsentierte er aber wie erwartet Alois Schwartz vom 1. FC Kaiserslautern II als Nachfolger von Stefan Emmerling (46). Interimstrainer Christian Preußer (28), mit dem der Tabellenvorletzte den ersten Sieg und vier Punkte aus zwei Partien geholt hatte, kehrt in den Nachwuchsbereich zurück. Sein Verzicht machte den Weg frei für Schwartz, der 2007 in Kaiserslautern die 2. Mannschaft übernommen hatte.

"Ich möchte die Jungs tunlichst schnellen, attraktiven und erfolgreichen Fußball spielen lassen, offensiv verteidigen und schnell in die Tiefe spielen lassen. Den Kader werde ich sehr genau durchforsten", erklärte der neue Chefcoach bei seiner Vorstellung.

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Der 45-Jährige wurde bereits in den letzten Tagen als Kandidat gehandelt, doch lange galt Rico Schmitt als Favorit. Der ehemalige Auer wollte angeblich aber seinen einstigen Vertrauten Mario Kämpfe als Co-Trainer mitbringen. Erfurt hat allerdings bereits vier Assistenten: Henri Fuchs, Rudi Zedi, Alexander Fromm (Athletik) und René Twardzik (Torhüter).

Schwartz feiert nun ein Wiedersehen mit Erfurt. Dort heuerte er im Oktober 2002 als rechte Hand von Trainer Michael Feichtenbeiner an. Nach dessen Entlassung war er ab April 2003 drei Monate Cheftrainer. Als der jetzt auch von Erfurt angefragte René Müller verpflichtet wurde, rückte Schwartz wieder ins zweite Glied. Das Duo führte den Verein 2004 in die 2. Liga. Nach dem Abstieg ein Jahr später verließ Schwartz Erfurt.

Der gebürtige Nürtinger, der als Profi bei den Stuttgarter Kickers und dem MSV Duisburg spielte (85 Erstligaspiele, 4 Tore) genoss in Kaiserslautern großes Ansehen. Ihm gelang es immer wieder, junge Spieler für höhere Aufgaben zu entwickeln. Genau das stand auch im Erfurter Anforderungsprofil.

Tabellenrechner 3.Liga
10.09.12
 

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weitere Infos zu Schwartz

Vorname:Alois
Nachname:Schwartz
Nation: Deutschland
Verein:SV Sandhausen

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