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28.04.2012, 17:15

Aufstiegsparty noch am Abend

Aalen im Freudentaumel

"Wir wollen auf jeden Fall nicht mehr so lange zittern wie in der vergangenen Saison", gab Aalens Coach Ralph Hasenhüttl vor dieser Spielzeit im kicker das Motto für Aalen aus. Allerdings musste der VfR erneut zittern, sogar bis zum vorletzten Spieltag. Dieses Mal allerdings um den Aufstieg, und nicht um den Klassenerhalt. Und mit dem 2:2 beim VfB Stuttgart II machten die Ostwürttemberger am 37. Spieltag den größten Erfolg der Klubgeschichte perfekt.

Fans des VfR Aalen
Die Fans des VfR Aalen ließen ihr Team bereits bei der Anfahrt nach Degerloch hochleben.
© imagoZoomansicht

Einen Punkt benötigten die Aalener am 37. und vorletzten Spieltag, um in Stuttgart den Aufstieg unter Dach und Fach zu bringen. In der ersten Hälfte war die Partie noch verhalten, Aalen agierte zurückhaltend.

Dies änderte sich aber im zweiten Durchgang. Das 1:0 durch Kister in der 51. Minute ließ die mitgereisten Fans - mehr als 700 sollen die Reise in die Landeshauptstadt mit angetreten haben - bereits Aufstiegsgesänge anstimmen. Benyamina (75.) glich für den "kleinen" VfB zunächst noch aus. Doch nur wenig später soll Bergheim von Rüdiger im Strafraum gefoult worden sein, Schiedsrichter Tim Söder zeigte auf den Punkt und zückte für den Stuttgarter noch Rot.

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Dausch blieb cool und eröffnete mit seinem 2:1 die Aufstiegsfeierlichkeiten. Diese wurden auch durch das 2:2, das erneut Benyamina erzielte (86.) nur unwesentlich unterbrochen.

Für die Stadt Aalen dürfte nun eine lange Nacht anbrechen. Denn die Verantwortlichen waren auf den erstmaligen Sprung in die Zweite Liga vorbereitet. Unmittelbar nach dem Abpfiff lud der VfR zu einer großen Aufstiegsparty am Marktplatz ein."Wir wollen die Mannschaft würdig empfangen", lädt Oberbürgermeister Martin Gerlach alle Fußballfans recht herzlich ein.

Um 19 Uhr soll sich dann auch die Mannschaft den Anhängern auf dem Rathausbalkon präsentieren.

Einer der Garanten des Aufstiegs war Robert Lechleiter. Der 31-jährige erzielte bisher 14 Tore und ist damit hinter Erfurts Reichwein (17) der beste Torjäger der 3. Liga. Den Grundstein für den Sprung nach oben legte Aalen nach der Winterpause. Mit einer Serie von sieben Siegen am Stück starteten sie aus der kurzen Winterpause, insgesamt gelangen acht Dreier in Folge. Vergessen war der schlechte Saisonstart, als nur ein Zähler aus zwei Partien gelang.

28.04.12
 

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