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17.04.2012, 09:53

Aalen: Nach 0:2-Niederlage Kritik am Platz und am Schiedsrichter

Coach Hasenhüttl ärgert die Hilflosigkeit

Bei der erneuten Niederlage der Aalener bei Angstgegner Babelsberg ärgerte den VfR-Trainer vor allem eines - die Hilflosigkeit: "Wir hatten keine Chance, uns zu wehren." Was laut Coach an zwei Faktoren lag: am Rasen und am Schiedsrichter. "Auf so einem Platz kannst du nicht Fußball spielen - und das ist unsere Stärke."

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Ralph Hasenhüttl
Schimpfte nach der Niederlage in Babelsberg auf Platz und Schiedsrichter: Aalens Trainer Ralph Hasenhüttl.
© imago Zoomansicht

Auch über den Kampf sei nichts möglich gewesen. "Wenn jeder Zweikampf und jedes Angehen von uns sofort abgepfiffen wird, wie sollen wir da attackieren?", so Hasenhüttl. Doch auch seine Elf hatte ihren Teil zum 0:2 beigetragen. Beim 0:1 etwa wurde Enrico Valentini zuerst getunnelt und verursachte dann den Elfmeter. "Abhaken und nach vorne schauen", lautet des Trainers Devise. Auch weil Aalen mit einem Fünf-Punkte-Polster zum Tabellendritten nun gegen Schlusslicht Werder spielt. "Das ist eine machbare Aufgabe", sagt Verteidiger Jürgen Mössmer.

Zunächst steht allerdings eine andere heikle Nummer auf dem Programm: Im Halbfinale des Württemberg-Pokal treffen die Aalener am Mittwoch auf den Zweiten der Regionalliga Süd SG Sonnenhof Großaspach. Coach Hasenhüttl macht kein Geheimnis daraus, dass er rotieren lassen wird und einige Spieler aus dem Verbandsligateam eine Chance bekommen. Dem Sieger des Wettbewerbs winkt der Einzug in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals.

17.04.12
 

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weitere Infos zu Hasenhüttl

Vorname:Ralph
Nachname:Hasenhüttl
Nation: Österreich
Verein:FC Ingolstadt 04

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