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16.02.2012, 19:47

Jena: Platzkommission entscheidet am Freitag

Sander kritisiert den Spielplan

Beim FC Carl Zeiss Jena hofft man, nach drei Wochen Zwangspause endlich wieder in das Geschehen eingreifen zu können. Aber der Platz ist gefroren, der wegtauende Schnee hinterlässt Wasserlachen. Am Freitag wird sich entscheiden, ob die Partie gegen Unterhaching am Samstagnachmittag stattfinden kann - englische Wochen warten aber so oder so. Und das gefällt Trainer Petrik Sander nicht.

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Petrik Sander
"Diese Ungewissheit ist schon unangenehm": Jenas Trainer Petrik Sander stören die vielen Spielausfälle.
© imago Zoomansicht

Eine Tendenz gibt es noch nicht, Klar ist nach FCC-Angaben nur: Am Donnerstag hätte das Spiel nicht steigen können. "Diese Ungewissheit ist schon unangenehm", sagt Sander, "wir können es uns aber nicht aussuchen."

Jenas Trainer hat die vergangenen Wochen genutzt, um die neuen Spieler intensiv zu integrieren. Christian Demirtas etwa habe die Zeit sehr gutgetan. "Er hat sich den Trainingsrhythmus geholt. Nun geht es an die Spiele", berichtet Sander.

Der Spielrhythmus komme nun in geballter Form mit vielen englischen Wochen in Folge. Sander regt auch deshalb eine Diskussion um den Rahmenspielplan an. Die beste Fußball-Zeit des Jahres nutze man für den Urlaub und die Vorbereitung, sagt Sander, im Winter aber solle man spielen. Die Anzahl ausgefallener Spiele sei grenzwertig. Er wisse aber auch, dass die 3. Liga am Tropf der Großen hänge.

Gegen Haching könnte Sander fast aus dem Vollen schöpfen. Nur Verteidiger Martin Ullmann ist gesperrt, Philipp Grüneberg und Marlon Krause sind angeschlagen. Angreifer Nils Pichinot sollte dagegen fit werden.

16.02.12
 
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weitere Infos zu Sander

Vorname:Petrik
Nachname:Sander
Nation: Deutschland
Verein:Carl Zeiss Jena

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