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19.09.2011, 14:10

Oberhausen: Aufsichtsrat und Vorstand stehen zum Trainer

Schneiders Team unter Zugzwang

Die Situation bei Rot-Weiß Oberhausen wird immer prekärer. Nach der fünften Auswärtsniederlage in Folge, dem 0:1 in Babelsberg, steht RWO auf einem Abstiegsplatz. Dennoch stellen sich Vorstand und Aufsichtsrat demonstrativ hinter Trainer Theo Schneider. Am nächsten Samstag kommt Schlusslicht Werder II zum Kellerduell.

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Theo Schneider
Viel zu tun: Oberhausens Trainer Theo Schneider muss vor dem wichtigen Spiel gegen Werder Bremen II eine Menge Aufbauarbeit leisten.
© imago Zoomansicht

In Babelsberg sah es in der ersten Halbzeit noch ganz gut aus, RWO vergaß aber wieder einmal das Toreschießen. Marvin Ellmann und Christopher Kullmann hätten das Spiel in eine andere Richtung lenken können. So kam es aber, wie es kommen musste. "Unsere Fehler werden gnadenlos bestraft", schüttelte Trainer Theo Schneider den Kopf.

Jetzt gilt es für den Coach, Aufbauarbeit zu leisten und am kommenden Samstag (14 Uhr) gegen den Tabellenletzten Bremen II zu punkten. Die Rückendeckung der Verantwortlichen hat Schneider. Auf ihren turnusmäßigen Sitzungen sprachen sich Aufsichtsrat und Vorstand eindeutig für eine Weiterbeschäftigung des 51-Jährigen aus. Schneider hatte im Februar das Amt von Vorgänger Hans-Günter Bruns übernommen und war mit RWO in der vergangenen Saison aus der 2. Bundesliga abgestiegen.

19.09.11
 
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weitere Infos zu Schneider

Vorname:Theo
Nachname:Schneider
Nation: Deutschland
Verein:Rot-Weiß Oberhausen

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