Abrede zur Spielmanipulation getroffen
Schuon sagte beim Staatsanwalt aus
Im Beisein seines Anwalts, Siegfried Kauder, räumte Schuon zwar ein, in der vergangen Zweitligasaison vor dem Spiel Osnabrück gegen Augsburg "die Abrede zur Spielmanipulation" (Kauder) getroffen zu haben, "eine Manipulation hat aber nicht stattgefunden", so der Rechtsanwalt.
Als Gegenleistung seien Schuon bestehende Wettschulden erlassen worden. Kauder betonte, dass es gegen den Spieler keine Hauptverhandlung geben werde.
Die Abrede zur Manipulation ist zwar strafbar, da Schuon mit seiner Aussage zur Aufklärung des Skandals beiträgt, wurde anscheind hinter den Kulisse ein entsprechender Deal geschlossen, dass er straffrei ausgeht.
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