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Würzburger Kickers

Würzburger Kickers

0
:
0

Halbzeitstand
0:0
Karlsruher SC

Karlsruher SC


WÜRZBURGER KICKERS
KARLSRUHER SC
15.
30.
45.
60.
75.
90.





Offensivreihen geizen mit Torabschlüssen

Torloses Remis am Würzburger Dallenberg

In einer unspektakulären Drittliga-Partie zwischen den Würzburger Kickers und dem Karlsruher SC trennten sich beide Teams torlos. Großchancen waren über die komplette Partie Mangelware, da sowohl die Franken als auch die Badener die Priorität auf die Defensive setzten und in der Offensive Durchschlagskraft vermissen ließen.

Würzburg vs. Karlsruhe
Viel Kampf, wenig Glanz: Die Würzburger Kickers und der Karlsruher SC trennten sich torlos.
© imagoZoomansicht

FWK-Coach Michael Schiele wechselte im Vergleich zur 2:3-Niederlage in Unterhaching dreifach: Ahlschwede, Kaufmann und Baumann durften für Schuppan, Göbel (beide Bank) und Königs (nicht im Kader) von Beginn an ran.

Karlsruhes Trainer Alois Schwartz sah nach dem 2:0-Heimsieg gegen den SV Meppen keinerlei Veranlassung, seine siegreiche Startelf umzubauen.

Beide Teams starteten nervös in die Partie, viele einfache Ballverluste und fehlender Zug zum Tor prägten das Geschehen. Bis auf einen harmlosen Kaufmann-Abschluss aus 16 Metern (7.) blieben beide Offensivreihen blass. Vielmehr neutralisierten sich die Mannschaften im Mittelfeld und ließen weiterhin Ballsicherheit und Angriffslust vermissen.

Kurz blitzt Offensivgeist auf

Nach einer ereignislosen Anfangsphase tauchten dann aber sowohl Karlsruhe in Person von Pisot (20.) als auch Würzburgs Ahlschwede gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf (24.). Dieser kurz aufgeflammte Offensivgeist ebbte dann schnell wieder ab - beide Mannschaften hatten zwar das Tempo erhöht, begegneten sich weiterhin auf Augenhöhe, bissen sich aber an den jeweils gegnerischen Abwehrreihen die Zähne aus.

Torraumszenen? Fehlanzeige!

Nach dem Seitenwechsel geizten die Teams weiterhin mit Torraumszenen, bis auf einen Ademi-Schuss (52.) und einen Nikolaou-Kopfball, den Uphoff stark entschärfte (62.), war in den Strafräumen nicht viel los. Vielmehr legten sowohl Würzburg als auch Karlsruhe in puncto Zweikampfhärte um einiges zu und gestalteten die Partie in der Folge sehr ruppig. Dementsprechend viele Unterbrechungen hielten den Spielfluss in Grenzen.

In der Schlussphase avancierte Würzburg zum spielbestimmenden Team, Karlsruhe war einzig und alleine um die eigene Defensive bemüht. Obwohl die Gäste aus Baden in den letzten Minuten ermüdet wirkten, wussten die Kickers jedoch nicht, daraus Kapital zu schlagen. Letztlich blieb es beim torlosen Remis, das keinem der beiden Mannschaften so recht weiterhilft.

Für Würzburg geht es am Dienstag (19 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei Carl Zeiss Jena weiter. Der KSC ist erst am Karsamstag (14 Uhr) wieder im Einsatz, dann kommt Preußen Münster.

Tabellenrechner 3.Liga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Würzburger Kickers
Aufstellung:
Drewes (3) - 
Syhre (3,5) , 
S. Neumann (3,5)    
Nikolaou (3) - 
Ahlschwede (4) , 
K. Wagner (4) - 
Kaufmann (2,5)    
Skarlatidis (3) - 
Ademi (4,5) , 
Baumann (4,5)    

Einwechslungen:
82. Mast für Baumann
85. F. Müller für Kaufmann

Trainer:
Schiele
Karlsruher SC
Aufstellung:
Uphoff (2,5) - 
Thiede (3) , 
Gordon (4,5) , 
Pisot (2)    
Föhrenbach (4) - 
Marc. Mehlem (4)    
Wanitzek (4) - 
Camoglu (4)    
Muslija (3,5) - 
A. Fink (4)    

Einwechslungen:
68. Pourié für A. Fink
72. Bülow für Marc. Mehlem
85. Stroh-Engel für Camoglu

Trainer:
Schwartz

Spielinfo

Anstoß:
24.03.2018 14:00 Uhr
Stadion:
Flyeralarm-Arena, Würzburg
Zuschauer:
8057
Schiedsrichter:
Nicolas Winter (Freckenfeld)   Note 2

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