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Karlsruher SC

Karlsruher SC

2
:
0

Halbzeitstand
1:0
Rot-Weiß Erfurt

Rot-Weiß Erfurt


KARLSRUHER SC
ROT-WEIß ERFURT
15.
30.
45.


60.
75.
90.







KSC bezwingt RW Erfurt mit 2:0

Karlsruhe befreit sich dank Laurito und Schleusener

Der Karlsruher SC gewann am Sonntagnachmittag zuhause gegen Rot-Weiß Erfurt. Ein Eigentor, ein Tor in der Nachspielzeit sowie das nötige Quäntchen Glück sorgten für den Erfolg, der dem KSC drei Punkte Abstand auf die Abstiegszone verschafft.

Fabian Schleusener
Besiegelte das Erfurter Schicksal: Fabian Schleusener.
© imagoZoomansicht

Karlsruhes Coach Alois Schwartz ließ die Startaufstellung vom 0:1 in Großaspach unverändert und ging mit dieser in die Partie gegen Erfurt.

Erfurts Trainer Stefan Krämer brachte nach der 0:2-Heimpleite gegen Unterhaching vier Neue: Möckel, Neuhold, Benamar und Bieber starteten für Odak (5. Gelbe Karte), Kammlott (Bänderdehnung im Sprunggelenk), Huth und Ludwig (beide Bank).

Laurito im Pech

Die Partie zwischen dem Karlsruher SC und Rot-Weiß Erfurt begann spektakulär. Bereits in der 3. Minute stand Fink nach einem Fehlpass der Erfurter komplett frei vor Klewin, konnte diese Chance jedoch nicht nutzen. Karlsruhe hatte die größeren Spielanteile und wirkte offensiv schlichtweg kreativer, doch letztlich war es ein gegnerischer Spieler, der die Führung erzielte. In der 17. Minute versuchte Laurito eine scharfe, flache Flanke von Föhrenbach zu klären, jedoch lenkte der Abwehrspieler diese unhaltbar in Klewins Kasten. Im restlichen Verlauf der ersten Hälfte haben sich hingegen keine großen Chancen mehr ereignet. Grund dafür war die defensive Konsequenz beider Mannschaften.

Erfurt verpasst den Ausgleich

Die Gäste kamen in der zweiten Hälfte mehr zum Zug, aber die erste Großchance lag erneut auf Seiten des KSC. In der 48. Minute startete Mehlem bis in den Strafraum durch und ließ den rechten Pfosten beben. Erfurt war in dieser Szene im Glück, doch auch die Karlsruher sollten Unterstützung vom Aluminium bekommen. In der 67. Minute setzte Möckel einen Kopfball nach Freistoß von Menz an die Latte. Bis zur Schlussphase spielten beide Teams diszipliniert nach vorne, der letzte Pass kam jedoch nicht an.

Schleusener zieht Schlussstrich

In der Schlussphase versuchten sich zunächst Stroh-Engel (86.) und Lorenz (90.) an Erfurts Torwart Klewin, ehe Schleusener in der Nachspielzeit das Schicksal der Rot-Weißen besiegelte. Nach einem langen Pass von Föhrenbach aus der eigenen Hälfte schob der Stürmer den Ball zum 2:0 Endstand ein (90.+5). Somit katapultiert sich der KSC, der vor dem Sonntagsspiel auf den letzten Platz abgerutscht war, aus dem Tabellenkeller heraus bis auf Platz 12. Erfurt dagegen übernimmt die "Rote Laterne".

Der KSC reist am Sonntag (14 Uhr) nach Meppen, Erfurt empfängt bereits am Samstag (14 Uhr) den SV Wehen Wiesbaden.

Tabellenrechner 3.Liga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Karlsruher SC
Aufstellung:
Uphoff (3) - 
Bader (3,5) , 
Gordon (3) , 
Pisot (3,5)    
Föhrenbach (2,5) - 
Marc. Mehlem (2)        
Wanitzek (3)    
Muslija (3) , 
M. Lorenz (3,5) - 
A. Fink (4)    

Einwechslungen:
64. Siebeck für Marc. Mehlem
77. Schleusener     für A. Fink
90. + 2 Leo für Wanitzek

Trainer:
Schwartz
Rot-Weiß Erfurt
Aufstellung:
Klewin (3) - 
Neuhold (4)    
Laurito (4,5) , 
Möckel (2,5)    
Brückner (3,5)    
Dabanli (2,5) , 
Menz (3) - 
Razeek (4) , 
Biankadi (3) , 
Benamar (3)    
Bieber (3,5)    

Einwechslungen:
71. Huth für Brückner
84. Lauberbach für Neuhold

Trainer:
Krämer

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Laurito (17., Eigentor, Rechtsschuss, Föhrenbach)
2:0
Schleusener (90. + 5, Rechtsschuss, Föhrenbach)
Gelbe Karten
Karlsruhe:
Marc. Mehlem
(2. Gelbe Karte)
Erfurt:
Bieber
(1. Gelbe Karte)
,
Benamar
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
24.09.2017 14:00 Uhr
Stadion:
Wildparkstadion, Karlsruhe
Zuschauer:
9709
Schiedsrichter:
René Rohde (Rostock)   Note 2

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