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27.09.2012, 13:36

Ingolstadt vs. 1860: Leitl findet deutliche Worte

Maurer gerät ins Schwärmen

Der TSV München 1860 bleibt der Angstgegner des FC Ingolstadt. Auch im siebten Aufeinandertreffen reichte es für die Mann­schaft von Tomas Oral nicht zu einem Sieg. Mehr noch: Es setzte eine letztlich verdiente 0:2-Heimpleite nach zuletzt drei Siegen in Folge.

Reiner Maurer
Dem kritischen Blick standgehalten: Die Löwen stellten ihren Trainer Reiner Maurer äußerst zufrieden.
© getty imagesZoomansicht

"Wir hatten uns viel vorgenom­men und kamen gut ins Spiel. Aber uns ist es im Verlauf nicht gelungen nach vorne zu spielen", erkannte der FCI-Trainer, zu dessen Amts­antritt im November 2011 es eben­falls eine Heimpleite (0:1) gegen 1860 setzte. "Da sind wir zu grün gewesen und müssen dazulernen", legte Oral nach und könnte dabei auch an Stürmer Caiuby gedacht haben. Der Brasilianer hatte in der 59. Minute freistehend vor Gästetor­wart Gabor Kiraly den Ausgleich auf dem Fuß. Während Rechtsverteidi­ger Andreas Schäfer das FCI-Spiel im Aufbau als zu "nervös und zu hektisch" befand, wurde Kapitän Stefan Leitl deutlich: "1860 war uns in allen Belangen überlegen und hat verdient gewonnen. So einfach ist das."

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Diesen Worten hatte Rei­ner Maurer noch et­was hinzuzufügen. "Das war ein hervorragender Auftritt. Wir haben in 90 Minuten nur eine Chance zugelassen", frohlockte der "Löwen"-Trainer, der sein Team auch in Sachen Dominanz und Zweikampfverhalten in allen Belangen überlegen sah.

Auch technisch konnten die Münchner beim dritten Auswärts­spiel in Folge ohne Gegentor über­zeugen. Besonders sehenswert war der Treffer von Innenverteidi­ger Guillermo Vallori, der den Ball erst volley annahm und dann per Heber im Netz versenkte. "Da war viel Glück dabei. So ein Tor gelingt dir einmal in ein paar Jahren", gab sich der 30-Jährige bescheiden, der zusammen mit Abwehrchef Necat Aygün eine tadellose Leistung in der Abwehrzentrale ablieferte. "Wir standen gut und haben fast die gan­ze Zeit über das Spiel dominiert", beendete Daniel Halfar schließlich die Münchner Lobeshymnen.

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27.09.12
 

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