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13.12.2011, 12:49

St. Pauli: Jetzt steht das Topspiel gegen Eintracht Frankfurt an

Boll: "Wir haben absolute Toilette gespielt"

Beim Rennen an der Spitze musste der FC St. Pauli in Ingolstadt einen herben Dämpfer hinnehmen. Nun geht es zum Spitzenduell mit Eintracht Frankfurt.

Gebrauchter Nachmittag: Fabian Boll und der FC St. Pauli beim Tabellenletzten Ingolstadt.
Gebrauchter Nachmittag: Fabian Boll und der FC St. Pauli beim Tabellenletzten Ingolstadt.
© picture allianceZoomansicht

Das 0:1 beim Tabellenletzten war das eine, die schwache Vorstel­lung ohne Inspiration das ande­re, das die Hanseaten nachdenklich stimmt. Es gibt wahrlich bessere Generalproben für das Topspiel ge­gen die Eintracht aus Frankfurt am kommenden Montag. Bei St. Pauli ist nach dem Match große Ernüch­terung eingekehrt.

Nachdem sich Frankfurt und Greuther Fürth am Montagabend torlos getrennt hatten und jeweils nur einen Punkt verbuchen konnten, ist der "Schaden" für St. Pauli gering. Wollen aber die Han­seaten nicht den Anschluss an die Tabellenspitze bis zur Winterpause etwas abreisen lassen, so müssen sie am kom­menden Spieltag selbst punkten, am besten dreifach.

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In der Verfassung des Spiels beim FCI schwer vorstellbar, auch wenn es dann vor heimischer Ku­lisse am Millerntor zur Sache geht. "Wir haben heute von der Num­mer 1 bis zur Nummer 14 absolute Toilette gespielt", fasste der schwa­che Fabian Boll den "gebrauchten Nachmittag" der Hanseaten in Ingolstadt tref­fend zusammen. Auch der Vor­kämpfer des FC St. Pauli fand dies­mal keinen Zugriff aufs Spiel.

Enttäuscht musste Coach Schu­bert deshalb feststellen: "Wir haben zu wenig investiert, haben zu lang­sam umgeschaltet und sind zu lang­sam angelaufen."

So durften sich die Aufstiegsanwärter sogar noch bei Philipp Tschauner bedanken, dass die Ingolstädter nicht schon viel früher in Führung gingen. Der Keeper zeigte eine tolle Leistung, hatte dann beim Gegentor in letzter Minute gegen Ahmed Akaichi aber keine Chance mehr.

Über den späten Zeitpunkt der Entscheidung wollte sich so nie­mand in Reihen des Kiez-Klubs beschweren. "Ein Unentschieden hätten wir auch nicht verdient ge­habt", redete sich Boll weiter den Frust von der Seele.

Ebbers: "Wir sind keine Roboter"

Für Stürmer Marius Ebbers ist der überraschende Rückschlag nur menschlich: "Wir sind eben keine Roboter." Erschreckend allerdings, dass es seinen Kollegen und ihm auch an Einsatz mangelte. "Wir müssen in so einem Spiel mehr Feuer an den Tag legen", beschwor Schubert die alten Tugenden Kampf und Einsatz als Mindestanforde­rung für seine Profis herauf.

Ausbaufähig ist am kommenden Montag zudem die Bilanz gegen die Topteams der Liga: Nur drei Punkte holte der FC St. Pauli in vier Spielen gegen die Mannschaften aus den "Top 5". Auch gegen die Eintracht reichte es in der Hinrunde nach ei­ner Führung "nur" zum 1:1.

13.12.11
 

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Geboren am:16.06.1979

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