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14.02.2019, 15:12

Verträge mit Co-Trainer-Duo Goebbels und Kilian verlängert

HSV: Wolf differenziert Niederlagen und lobt Lasogga

Vor dem Gastspiel bei der bisher besten Mannschaft der Rückrunde, dem FC Heidenheim, will Hannes Wolf, Trainer von Zweitliga-Spitzenreiter Hamburger SV, nichts von einer Auswärts-Durststrecke wissen. Pierre-Michel Lasogga, der das Hinrunden-Duell als Einwechselspieler entschied, wird diesmal wohl von Beginn an auf dem Rasen stehen.

Hannes Wolf
Zuversichtlich: HSV-Trainer Hannes Wolf vor dem Gastspiel in Heidenheim.
© imagoZoomansicht

In Heidenheim erwartet Wolf eine "kompakte, körperliche Mannschaft, die mannorientiert verteidigt, aber auch stark im Umschaltspiel und gut bei Flanken ist". Nach dem Sieg des FCH über Bayer Leverkusen im DFB-Pokal ist sich der HSV-Coach zudem "bewusst, dass das eine der schwersten Aufgaben ist - wir haben aber trotzdem die Möglichkeit, wenn wir es sehr gut machen, etwas zu holen. Es ist jetzt unser Anspruch, unser bestes Spiel zu machen und dann da etwas mitzunehmen."

Das konnten die Rothosen, die das Klassement mit vier Punkten vor dem 1. FC Köln (ein Nachholspiel) anführen, in den letzten beiden Gastspielen nicht. Zwei Niederlagen, die Wolf aber ganz differenziert verbucht hat: "Wir haben in Kiel ein schlechtes Spiel gemacht. Bielefeld ist eine andere Geschichte." In Ostwestfalen war der HSV nach einer Sakai-Notbremse schon nach 12 Minuten in Unterzahl geraten.

Hwang vor Comeback

Neue Verletzte hat der 37-jährige Übungsleiter vor dem Auftritt in Heidenheim nicht zu beklagen: "Ein paar Bekannte - wie Douglas Santos -, ansonsten ist nichts dazugekommen." Hee-Chan Hwang (hatte Probleme im Hüftbeuger) stellt Wolf dagegen einen Einsatz in Aussicht: "Er hat wieder voll mittrainiert, wäre einsatzbereit." Hwang kann "mit Sicherheit nicht 90 Minuten spielen", wäre aber eine Option "entweder zum Anfangen und auswechseln oder zum Einwechseln". Linksverteidiger Douglas Santos könnte vom 18-jährigen Josha Vagnoman vertreten werden. Da habe Wolf - "Josha hat natürlich eine andere Interpretation der Position als zum Beispiel Gideon (Jung)" - aber mehrere Optionen. Auch Khaled Narey wurde genannt.

Standard-Garant Lasogga

Eine indirekte Stammplatzgarantie erhielt Stürmer Pierre-Michel Lasogga, der das Hinspiel in Hamburg mit einem Acht-Minuten-Hattrick entschieden hatte: "Er kann gerne wieder treffen. Er war sogar eingewechselt worden - aber das machen wir diesmal eher nicht." Zusätzlich gab es ein Sonderlob für den Offensivmann, und zwar in puncto Defensive: "Man müsste mal ausrechnen, wie viele von unseren Standard-Gegentoren wir mit ihm bekommen haben - gefühlt keines."

Der Hamburger Sportverein, dessen Klubchef aktuell die Legalisierung kontrollierter Pyrotechnik in den Stadien fordert, hat jüngst zudem die Verträge seiner Co-Trainer Andre Kilian und Maik Goebbels verlängert, worüber sich Wolf sehr freut: "Es hat mit uns von Anfang an gepasst. Beide ergänzen sich und haben total Ahnung von dem, was sie tun." Zum Thema Pyrotechnik bezog auch Hamburgs Cheftrainer Stellung: "Wenn es gefährlich ist, finde ich es falsch. Über sichere Varianten kann man gerne nachdenken - denn es sieht ja auch ganz cool aus."

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weitere Infos zu Lasogga

Vorname:Pierre-Michel
Nachname:Lasogga
Nation: Deutschland
Verein:Hamburger SV
Geboren am:15.12.1991

Vereinsdaten

Vereinsname:Hamburger SV
Gründungsdatum:29.09.1887
Mitglieder:84.237 (01.08.2018)
Vereinsfarben:Blau-Weiß-Schwarz
Anschrift:Sylvesterallee 7
22525 Hamburg
Telefon: (040) 41551887
Telefax: (040) 41551234
E-Mail: info@hsv.de
Internet:http://www.hsv.de


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