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28.01.2019, 15:21

Hwang fällt verletzungsbedingt aus

HSV: Wolf und die Forderung nach 100 Prozent

Neben einer Verletztenmeldung zu Beginn der obligatorischen Spieltags-Pressekonferenz gab es für HSV-Coach Hannes Wolf vorwiegend Positives zu vermelden. Vor dem Restrundenauftakt gegen Sandhausen begrüßte er wiedergenesene Akteure in seinem Kader, warnte aber auch davor, den kommenden Gegner zu unterschätzen.

Aaron Hunt und Hannes Wolf
Kann wieder auf Aaron Hunt zählen: HSV-Coach Hannes Wolf (re.).
© imagoZoomansicht

Wolf startete seine Ausführungen mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Hee-Chan Hwang. Der Südkoreaner, dessen Team durch ein 0:1 im Asien-Cup-Viertelfinale gegen Katar früh die Segel streichen musste, hatte sich im Turnierverlauf verletzt. Die Diagnose lautet Einriss im Hüftbeuger - damit wird man in der Hansestadt "zwei bis drei Wochen" auf den Offensivmann verzichten müssen.

Jairo wieder im Lauftraining

Freudige Kunde gab es indes bei Jairo Samperio. Der Spanier befindet sich nach seiner schweren Knieverletzung im August wieder im Lauftraining, stellt logischerweise jedoch noch keine Alternative dar. Ganz im Gegenteil zu Gideon Jung, der bereits in der Vorbereitung wieder fleißig mitmischte und sein Saisondebüt feiern wird. Aller Voraussicht nach auch von Beginn an - auch, wenn Wolf dies mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht nicht zugeben wollte: "Ich will es nicht sagen. Es ist ein Unterschied, ob ihr es seht, oder ich es ausspreche."

Auch beim wiedergenesenen Aaron Hunt gab sich der ehemalige VfB-Coach optimistisch, dass er alsbald weiterhelfen kann. "Wie genau wir es dann machen werden, werden wir aber intern besprechen", so Wolf. "Fakt ist aber: Wir müssen gute Jungs einwechseln können." Apropos einwechseln: Eine ähnliche Rolle könnte auch Neuzugang Berkay Özcan bekleiden - zumindest mittelfristig. Der Türke, unlängst aus Stuttgart in den hohen Norden gewechselt, sei "eine torgefährliche Option - es wird der Moment kommen, an dem auch er auf dem Platz steht".

Wir kommen aus der Winterpause und sind alle heiß. Das Training ist gut, die Intensität ist gut.Hannes Wolf

Hatte Hamburg mit einem 3:0 in Sandhausen den ersten Zweitligasieg der Vereinsgeschichte eingefahren, mauserte es sich fortan zum Tabellenführer und einem heißen Aufstiegskandidaten. Dass seine Spieler den Tabellen-15. am Mittwochabend im heimischen Volkspark unterschätzen, sei für Wolf indes "nicht vorstellbar. Wir kommen aus der Winterpause und sind alle heiß. Das Training ist gut, die Intensität ist gut". Zudem hätte sie die jüngere Vergangenheit, genauer gesagt, die Partie gegen Kiel (1:3), gelehrt, "was passiert, wenn du nicht bei 100 Prozent bist".

Warnung vor einem hochmotivierten Gegner

Den Gegner selbst schätzt der 37-Jährige als hochmotiviert ein: "Der SVS ist eine Mannschaft, die sich hier im Stadion sehr viel vornehmen wird. Sie wird fighten und ist körperlich stark", so Wolf, der jedoch "nicht nur über Sandhausen, sondern auch über uns sprechen" wollte: "Wir wollen ein sehr gutes Spiel machen. Wir wollen nicht irgendwann gut werden, sondern am Mittwochabend eine Top-Leistung abliefern. Wir haben Respekt vor Sandhausen, aber wir werden gewinnen."

kög

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