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14.08.2018, 10:57

Pokalspiel soll Selbstvertrauen bringen

Duisburg: Grlic hadert mit dem Schiedsrichter

Der MSV Duisburg hat einen klassischen Fehlstart hingelegt. Nach dem 0:2 gegen Bochum steht Schiedsrichter Christian Dingert in der Kritik, doch das eigentliche Probleme liegt in der Offensive.

Ivica Grlic
Unzufrieden mit der Schiedsrichter-Leistung: MSV-Sportdirektor Ivica Grlic.
© imagoZoomansicht

Die Zebras stehen nach zwei Spieltagen mit leeren Händen da: punktlos und torlos. Und das, obwohl in beiden Partien ausreichend Möglichkeiten herausgespielt wurden. Moritz Stoppelkamp brachte das Dilemma nach der bitteren Niederlage gegen Bochum auf den Punkt: "Wir waren klar die bessere Mannschaft. Wir hatten mehr Ballbesitz und einige gute Möglichkeiten. Wir konnten dies aber nicht ausnutzen, um zum Erfolg zu kommen."

Eine unglückliche Rolle spielte am Samstag auch Schiedsrichter Christian Dingert (kicker-Note 5). "Zwei Fehlentscheidungen haben uns zurückgeworfen", haderte Sportdirektor Ivica Grlic. In der ersten Hälfte hätte Dingert nach einem Stoß gegen Tashchy auf Elfmeter für den MSV entscheiden müssen. Und den Freistoß zum 0:1 hätte der Referee nicht geben dürfen, da Wolze gegen Danilo den Ball gespielt hatte. Auch Gästetrainer Robin Dutt räumte dies nach der Partie ein.

Das bevorstehende Pokal-Wochenende mit dem Spiel gegen den Fünftligisten TuS Dassendorf (Samstag, 15.30 Uhr, in Bergedorf) kommt für den MSV nach dem Liga-Fehlstart wie gerufen. "Wir müssen jetzt im Pokal mit Toren und einem Sieg Selbstvertrauen tanken", sagt Stürmer John Verhoek. Und Sportdirektor Grlic demonstriert Zuversicht: "Unsere Stürmer werden bald treffen. Da bin ich mir sicher."

Dirk Retzlaff/cfl

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