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10.08.2018, 17:26

Bochums Trainer steht vor seinem ersten Revier-Derby

Dutt: "Habe zwei, drei Kniffe in der Hinterhand"

Auf kuriose und unglückliche Art und Weise unterlag der VfL Bochum am ersten Spieltag dem 1. FC Köln mit 0:2. Diese Partie ist aufgearbeitet und abgehakt, denn: das Revier-Derby steht vor der Tür. Der VfL reist nach Duisburg und gastiert am frühen Samstagnachmittag (13 Uhr, LIVE! bei kicker.de) beim dort ansässigen MSV.

Robin Dutt
Tüftelt am Masterplan für das Revier-Derby: Bochums Trainer Robin Dutt.
© imagoZoomansicht

Für Bochums Trainer Robin Dutt ist es die Derby-Premiere - der 53-Jährige freut sich dementsprechend auf die spezielle Atmosphäre: "Das wird man sicher spüren, ich kenne das hier ja noch nicht. Aber so etwas ist, gerade für die Fans, immer etwas Besonderes." Dass zwei der letzten drei Bochumer Gastspiele in Duisburg torlos endeten, beunruhigt Dutt nicht. Schließlich "geht es letztlich um die Punkte, die wir holen wollen", so der Coach. Zudem waren "unsere Spiele im vergangenen halben Jahr, denke ich, meistens attraktiv".

Lob für Duisburgs Auftritt

Ob die Zebras, die am ersten Spieltag mit einer Fünferkette gegen Dynamo Dresden agiert hatten, nun in dieser oder einer anderen taktischen Variante agieren werden, spielt für den gebürtigen Kölner keine große Rolle. Vielmehr verweist er darauf, dass sowohl Duisburg als auch seine Bochumer "nach der ersten Niederlage bereits den ersten Druck" verspüren. Analog zu seinen Schützlingen habe "auch Duisburg gut gespielt" und hätte gegen den "Effzeh" ebenfalls "einen Punkt verdient" gehabt.

Wir haben einige Spieler in der Offensive, denen ich zutraue, morgen die Tore zu schießen.Robin Dutt

"Wir müssen unbedingt gewinnen", forderte der VfL-Coach, betonte jedoch, dass dies bei einem Sieg gegen Köln auch der Fall gewesen wäre: "Dann würde ich einen anderen Grund finden. Wir wollen immer gewinnen." Dieser Anspruch scheint aktuell jedoch sehr optimistisch zu sein, hapert es bei den Bochumern momentan an der Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Die fehlende Effizienz beunruhigt Dutt jedoch nicht: "Wir haben einige Spieler in der Offensive, denen ich zutraue, morgen die Tore zu schießen."

Masterplan in petto

Ob er dementsprechend seine taktische Formation umändere, ließ der ehemalige Freiburger offen und kündigte an, noch den ein oder anderen Pfeil im Köcher zu haben: "Lassen Sie sich überraschen, wir haben da ein, zwei Kniffe in der Hinterhand."

kög

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