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12.02.2018, 12:54

FCN kann Tabellenführer werden - Nehrig fordert "100 Prozent"

Überrascht St. Pauli den Club erneut?

Nach dem gelungenen Jahresauftakt mit dem 3:1 bei Dynamo Dresden musste der FC St. Pauli zuletzt zweimal den Platz als Verlierer verlassen. Und nun stehen für die Kiez-Kicker schwere Aufgaben an. Am Anfang steht die Partie am Montagabend gegen den 1. FC Nürnberg, der am Millerntor die Tabellenspitze erklimmen könnte.

Bernd Nehrig
St.-Pauli-Kapitän Bernd Nehrig fordert vollen Einsatz gegen den Club.
© imagoZoomansicht

Die kommenden Wochen haben es für den FC St. Pauli in sich. Zum Abschluss des 22. Spieltags macht der 1. FC Nürnberg am Montagabend (20.30 Uhr, LIVE! auf kicker.de) am Millerntor seine Aufwartung, am kommenden Samstag gastiert die Elf von Trainer Markus Kauczinski beim FC Ingolstadt, sieben Tage darauf kommt es in Hamburg zum Nordduell gegen Holstein Kiel und wiederum eine Woche später steht die Reise zu Fortuna Düsseldorf an. Für die Kiez-Kicker geht es also binnen drei Wochen gegen die aktuellen Top drei und die auf Rang fünf lauernden Schanzer!

An den FCN haben die Hamburger allerdings gute Erinnerungen, gewannen sie doch am 5. Spieltag trotz drückender Überlegenheit des Club mit 1:0. "Wir haben es im Hinspiel geschafft, die Null zu halten", erinnert Bernd Nehrig auf der vereinseigenen Website an den Sieg, "deshalb freuen wir uns auf die Partie." Der Kapitän weiß auch, was gegen den Altmeister nötig sein wird, um erneut zu bestehen: "Wir müssen alles in die Waagschale werfen, es zählen nur "100 Prozent Einsatz", forderte Nehrig, "sowohl defensiv, als auch offensiv."

Köllner lobt St. Pauli: "Substanz ist da"

Dies wird auch nötig sein, denn der 1. FCN präsentierte sich zuletzt in starker Form und könnte mit einem Sieg sogar Rang eins in der Tabelle übernehmen. Seit acht Partien hat die Elf von Trainer Michael Köllner nicht mehr verloren, ist mit 22 Punkten das gefährlichste Team auf fremden Plätzen und stellt zudem mit 43 Treffern den torhungrigsten Angriff der Liga.

Beim FCSP lief es für Nürnberg aber meistens nicht rund. In neun Zweitligaspielen trat der Club bisher am Millerntor an, erst einmal kehrte er mit einem Sieg zurück. Dieses Mal stehen die Vorzeichen gut, doch davon, dass die Kiez-Kicker sowohl was die eigenen Erwartungen als auch die Tabellensituation hinter ihren Erwartungen herhinken, will sich Club-Coach Michael Köllner nicht blenden lassen: "Die Substanz bei ihnen ist da", warnte er: "Sie haben letzte Saison eine starke Rückrunde gespielt, die Mannschaft gehalten und sogar noch verstärkt."

jer

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