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12.02.2018, 12:00

Verärgerung über die verpassten Möglichkeiten

Neuhaus: "Haben wieder den Druck am Hintern"

Die Erleichterung nach dem ersten Sieg des Jahres ist bei Dynamo Dresden wieder der Ernüchterung gewichen. Vor allem, weil das 0:1 bei der SpVgg Greuther Fürth in die Kategorie "absolut überflüssig" fällt. Nun müssen die Dynamos den Blick wieder nach unten richten.

Uwe Neuhaus
Bitter: Trotz etlicher hochkarätiger Chancen stand Uwe Neuhaus mit Dynamo Dresden in Fürth am Ende mit leeren Händen da.
© imagoZoomansicht

"Jetzt haben wir den Druck wieder am Hintern", sagte SGD-Coach Uwe Neuhaus auf der Pressekonferenz nach der Niederlage im Frankenland mit Blickrichtung auf die anstehende Partie am kommenden Sonntag gegen Jahn Regensburg (13.30 Uhr, LIVE! auf kicker.de). " Mit Jahn werden wir einen Gast bei uns im Stadion haben, der richtig schwer werden wird", sagte Neuhaus, der die Partie gegen den Aufsteiger gerne mit 29 Punkten angegangen wäre. "Aber das ist jetzt nicht möglich", sagte er.

Dabei wäre es möglich gewesen. Wenn Dynamo die Verunsicherung des Kleeblatts in der ersten halben Stunde ausgenutzt hätte. "Ich glaube, wer das Spiel gesehen hat, hat eine überragende erste halbe Stunde von unserer Mannschaft gesehen", stellte Neuhaus fest. Allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: "Leider ohne Ertrag", weshalb der Dynamo-Coach auch "tief enttäuscht, fast wütend" war.

Franke fragt sich, "was schiefgelaufen ist"

Auch die Spieler waren nach den 90 Minuten bedient. "Wenn man so in die Partie startet, viele Chancen rausspielt, nach 25 Minuten 1:0, 2:0, 3:0 führen kann, dann guckt man nach dem Spiel schon an, was schiefgelaufen ist", gestand Marcel Franke gegenüber dem klubeigenen TV. Der Verteidiger, der zwischen 2015 und 2017 selbst das Trikot der Franken getragen hat, setzt für das anstehende Heimspiel auf die Einheit zwischen Mannschaft und Fans: "Wir müssen auf dem Platz Gas geben, die Fans müssen Gas geben, dann bleiben die drei Punkte zu Hause", sagte der 24-Jährige.

Drei Punkte beträgt auch nur noch der Vorsprung auf Greuther Fürth, das mit nunmehr 23 Punkten den Abstiegs-Relegationsrang belegt. Nach der vierten Niederlage in den letzten fünf Partien müssen die Dynamos den Blick aber wieder nach unten richten. "Der Abstiegskampf wird noch länger dauern", erwartet Manuel Konrad ein Zittern bis zum Schluss. "Wie auch immer, wir müssen punkten", forderte Konrad, "nur mit schönspielen kommen wir jetzt nicht weiter."

jer

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Vorname:Uwe
Nachname:Neuhaus
Nation: Deutschland


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