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17.03.2016, 19:48

Berlin: Quiring wohl einsatzbereit

Hofschneider: Zuhause am "Nimbus arbeiten"

Vor dem direkten Aufeinandertreffen haben Union Berlin und Eintracht Braunschweig eine Gemeinsamkeit: Die Aufstiegshoffnungen sind spätestens nach vergangenem Wochenende endgültig weggeblasen, auch das Abstiegsgespenst scheint bereits vertrieben. Die Realität ist das graue Mittelmaß. Damit laufen die Kontrahenten ihren Ansprüchen hinterher - Unions Coach André Hofschneider spricht daher nicht zu Unrecht von einem "Duell der Enttäuschten".

André Hofschneider
Setzt voll auf die Heimstärke: Unions Coach André Hofschneider.
© imagoZoomansicht

"Ich denke, Braunschweig hatte wie wir ebenfalls größere Ziele in dieser Saison", umriss Hofschneider vor dem Spiel die vergleichbare Situation der Kontrahenten. Bis vor ein paar Wochen befanden sich die Löwen auch noch im Soll, standen in Tuchfühlung zu den Aufstiegsrängen. Dann war plötzlich der Wurm drin, seit nunmehr fünf Spielen (drei Unentschieden, zwei Niederlagen) wartet der BTSV auf einen Dreier - der Kontakt zur Spitze riss ab.

Die Eisernen schafften es nach einem miserablen Saisonstart nicht, konstant zu punkten. Häufig wechselten sich Heimsiege und Auswärtsniederlagen ab. Zuletzt unterlagen die Berliner sogar beim Tabellenschlusslicht. "Wir haben gegen Duisburg nicht gut gespielt. Das steht außer Frage und die Mannschaft ist da auch selbstkritisch genug", fand Unions Coach deutliche Worte.

Parensen fehlt gesperrt

Ein weiteres Heimspiel kommt den Köpenickern also gerade recht. "Für uns geht es darum, unsere Heimserie auszubauen. Ich glaube, dass keine Mannschaft gern zu uns kommt. An diesem Nimbus wollen wir weiter arbeiten", machte Hofschneider klar. In den vergangenen vier Auftritten vor heimischem Publikum sackte Union die volle Ausbeute von zwölf Zählern ein.

Bei der Mission "Fünfter Heimdreier in Serie" wird Routinier Michael Parensen definitiv nicht mithelfen können. Unions Rekordspieler muss wegen seiner fünften Gelben, die er sich in Duisburg einhandelte, definitiv pausieren. Mittelfeldmann Christopher Quiring, der unter der Woche kürzer treten musste, ist dagegen eine Option. "Es war eine reine Vorsichtsmaßnahme, ihn etwas dosierter trainieren zu lassen. Er hat jedoch die letzten Einheiten komplett absolviert, daher sehe ich für das Spiel keine Probleme", erklärte Hofschneider.

kon

17.03.16
 

kicker-sportmagazin

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