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10.03.2016, 10:30

Fürther wollen sich im Endspurt "brutalst fokussieren"

Ruthenbeck: "Man kann noch so viel gewinnen"

Fünf Punkte holte die SpVgg Greuther Fürth aus den vergangenen vier Spielen, mit einem Blick auf die Gegner ist das für die internen Ansprüche zu wenig. Trotz dem alles andere als überzeugenden 1:1 in Paderborn eröffnet sich dem Kleeblatt am Freitag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) eine neue Chance. Das soll für die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck erst der Anfang sein.

Haltung annehmen für den Endspurt: SpVgg-Coach Stefan Ruthenbeck hat noch einiges vor.
Haltung annehmen für den Endspurt: SpVgg-Coach Stefan Ruthenbeck hat noch einiges vor.
© picture allianceZoomansicht

Die Ausgangslage vor dem nächsten richtungsweisenden Spiel gegen Eintracht Braunschweig, die aktuell zwei Zähler vor den Fürthern auf Rang sechs liegen, ist klar. "Mit einem Sieg würden wir vorbeiziehen", erklärte SpVgg-Coach Ruthenbeck: "Das ist auch unser Ziel." Kein Wunder, vor heimischem Publikum haben die Franken noch einiges gutzumachen. Vom 6. November 2014 bis zum 1. März 2015 mussten sich die Fans gedulden, ehe es mal wieder einen Heimsieg zu feiern gab. Und auch das 2:0 über Union Berlin galt nach dem dürftigen Auftritt beim abstiegsbedrohten SC Paderborn (1:1) als Muster ohne Wert.

Die Hoffnung hat Ruthenbeck deswegen längst noch nicht begraben: "Man kann noch so viel gewinnen", sagte der 43-Jährige angesichts noch 27 zu vergebender Zähler. Der gebürtige Kölner betonte, dass man am Ende mit einem achten Rang oder einer besseren Platzierung durchaus von "einer guten Saison" sprechen könnte. "Wir sind auf einem guten Weg, dieser könnte aber auch besser sein", lautet Ruthenbecks Zwischenbilanz.

"Die Mannschaft will das, gibt sich nicht zufrieden"

Nun gelte es eben, "noch so viele Punkte wie möglich" zu sammeln, und das ist nicht nur im Sinne von Ruthenbeck. "Die Mannschaft will das, sie gibt sich nicht zufrieden", lobte der Fürther Coach. Dass solche schwächeren Auftritte wie gegen Schlusslicht Duisburg und Paderborn (je 1:1) nicht mehr vorkommen, verspricht Ruthenbeck, dass man sich ab sofort "auf jedes Spiel brutalst fokussieren" will - vorerst auf die Löwen aus Niedersachsen.

msc

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