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19.02.2016, 22:30

Mit einem Sieg könnte der KSC die 32-Punkte-Marke erreichen

Karlsruhe will mit Braunschweig gleichziehen

Nach zuletzt drei Siegen und einem Unentschieden will der Karlsruher SC auch gegen Braunschweig am Samstag (13 Uhr, LIVE! bei kicker.de) drei Punkte holen und so mit den Niedersachsen gleichziehen. Vor allem hofft das Team von Trainer Markus Kauczinski die 0:6-Klatsche aus dem Hinspiel wieder gutzumachen - mit einer spielerisch überzeugenden Leistung.

Daniel Gordon und Markus Kauczinski
Ist nach Oberschenkelproblemen wieder genesen und könnte bereits gegen Braunschweig im Kader stehen: Karlsruhes Daniel Gordon (l.).
© imagoZoomansicht

"So etwas trägt man nicht mit sich herum, sonst wird man ja verrückt", sagt Kauczinski im Hinblick auf die 0:6-Blamage im Hinspiel am 5. Spieltag. "Ob du da jetzt 0:2 oder 0:6 verlierst, das war nur an dem Tag selbst bitter", bescheinigt der KSC-Coach. Allerdings wollen die Karlsruher es nun besser machen. "Ich denke schon, dass wir etwas gutzumachen haben." Seit der Niederlage gegen die Braunschweiger sind 16 Partien vergangen, in denen die Karlsruher "wieder aufgestanden" und sich "rangekämpft" haben. "Jetzt sind wir nur noch drei Punkte von Braunschweig entfernt. Damals hätte sicher niemand gedacht, dass das ein halbes Jahr später der Fall sein wird", freut sich der Trainer über die konstante Entwicklung seiner Spieler seitdem.

Mannschaft befindet sich "auf einem guten Weg"

Tatsächlich könnte der aktuell Tabellenneunte mit einem Sieg die 32-Zähler-Marke erreichen und so mit Braunschweig gleichziehen. Dabei will das Team von Kauczinski auch "spielerisch überzeugen". "Ich weiß, dass wir das bei unserem Sieg in Duisburg nicht komplett gemacht haben, aber gegen Braunschweig werden wir versuchen, beides hinzubekommen", so der KSC-Coach. Generell ist der 45-Jährige aber mit der Leistung seiner Spieler in den ersten beiden Spielen des neuen Jahres zufrieden und sieht die Mannschaft "auf einem guten Weg". Jetzt gilt es in der Partie gegen Braunschweig noch das Spiel nach vorne zu verbessern. "Wenn wir das tun, werden wir auch wieder mehr Chancen herausspielen", ist sich Kauczinski sicher.

Trotzdem weiß der Trainer, dass mit Braunschweig ein gefährlicher Gegner wartet. "Eine Mannschaft, die sehr kompakt steht. Da muss man aufpassen, dass man nicht im Umschaltprozess in einen Konter kommt", warnt Kauczinski seine Spieler vor den Niedersachsen.

Ob er am Samstag wieder der gleichen Elf wie gegen Duisburg vertraut, steht indes noch nicht fest. Möglich sind kleine Veränderungen in der Startformation. So könnte statt dem Griechen Dimitris Diamantakos der konterstarke Erwin Hoffer im Sturm spielen. Auch Innenverteidiger Daniel Gordon meldet sich nach seinen Oberschenkelproblemen wieder zurück und steht seit dieser Woche wieder im Training. Ob er einen Platz im Kader erhält, will Kauczinski kurzfristig entscheiden. In der Anfangsformation gesetzt sind dagegen Enrico Valentini und Hiroki Yamada, die den KSC-Coach gegen Duisburg überzeugten.

kon

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weitere Infos zu Diamantakos

Vorname:Dimitris
Nachname:Diamantakos
Nation: Griechenland
Verein:Karlsruher SC
Geboren am:05.03.1993

weitere Infos zu Hoffer

Vorname:Erwin
Nachname:Hoffer
Nation: Österreich
Verein:Karlsruher SC
Geboren am:14.04.1987

weitere Infos zu Gordon

Vorname:Daniel
Nachname:Gordon
Nation: Deutschland
  Jamaika
Verein:SV Sandhausen
Geboren am:16.01.1985

weitere Infos zu Valentini

Vorname:Enrico
Nachname:Valentini
Nation: Deutschland
  Italien
Verein:Karlsruher SC
Geboren am:20.02.1989

weitere Infos zu Yamada

Vorname:Hiroki
Nachname:Yamada
Nation: Japan
Verein:Karlsruher SC
Geboren am:27.12.1988


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