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28.07.2015, 12:48

Berlin: Nur drei Neue in der Anfangsformation

Düwel-Elf startet mit Dämpfer in die Saison

Den Start in die neue Zweitliga-Spielzeit hat sich Union Berlin sicherlich anders vorgestellt: Die Elf von Trainer Norbert Düwel war dem ersten Auftaktsieg seit der Saison 2009/10 am vergangenen Sonntag sehr nahe. Letztendlich reichte es für die "Eisernen" nur zu einem 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf. Dennoch gibt es einige Lichtblicke, weshalb Union positiv in die Zukunft blicken kann.

Hängende Köpfe nach dem Last-Minute-Ausgleich bei den Berlinern Kessel (li.), Schönheim (mi.) und Fürstner.
Hängende Köpfe nach dem Last-Minute-Ausgleich bei den Berlinern Kessel (li.), Schönheim (mi.) und Fürstner.
© imagoZoomansicht

Den Spielern von Union merkte man die Enttäuschung nach dem Abpfiff gegen Düsseldorf sichtlich an. Gästestürmer Didier Ya Konan erzielte kurz vor Schluss den Ausgleich für die Rheinländer, nachdem Berlins Neuzugang Benjamin Kessel (5.) die Gastgeber an der Alten Försterei zunächst in Führung gebracht hatte.

"Wenn man so ein Ding kurz vor Schluss hinnehmen muss, ist es wie eine gefühlte Niederlage. Wir hätten vorher das zweite Tor machen müssen", erklärte Offensivmann Sören Brandy. Allerdings war der 30-Jährige mit der Leistung nicht unzufrieden: "Wenn man die Partie nach zwei, drei Tagen nüchtern analysiert, sieht die Welt vielleicht anders aus." Sein Coach Düwel monierte insbesondere, dass sich seine Elf in der Endphase der Begegnung "schlecht verhalten" habe.

Gegen die Fortuna überraschte Düwel die Zuschauer zudem mit einigen Überraschungen: So standen mit Kessel, Stephan Fürstner und Bobby Wood nur drei von neun Neuzugängen in der Anfangsformation. Einstige Stammspieler wie die Abwehrspieler Roberto Puncec und Michael Parensen (beide Bank) kamen ebenso nicht zum Einsatz wie Mittelfeldmann Christopher Quiring, der nicht einmal im Kader stand.

Köhler vor Rückkehr auf den Trainingsplatz

Trotz des Unentschiedens gibt es für die Verantwortlichen aber auch gute Nachrichten: Der schwer erkrankte Benjamin Köhler will in naher Zukunft wieder dem Trainingskader der Berliner angehören. Am vergangenen Donnerstag gab der 34-Jährige bekannt, dass er vom Lymphdrüsenkrebs geheilt ist und er Mitte August wieder mit dem Aufbautraining beginnen will.

cbe/Matthias Koch

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Vorname:Benjamin
Nachname:Kessel
Nation: Deutschland
Verein:1. FC Kaiserslautern
Geboren am:01.10.1987

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Vorname:Benjamin
Nachname:Köhler
Nation: Deutschland
Verein:1. FC Union Berlin
Geboren am:04.08.1980

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Vorname:Norbert
Nachname:Düwel
Nation: Deutschland

Vereinsdaten

Vereinsname:1. FC Union Berlin
Gründungsdatum:20.01.1966
Mitglieder:16.650 (21.06.2017)
Vereinsfarben:Rot-Weiß
Anschrift:An der Wuhlheide 263
12555 Berlin
Telefon: (0 30) 65 66 88 0
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