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02.02.2015, 18:08

Kaiserslautern erhält zunächst keine Ablöse

Zellner freut sich auf seine neue Chance

Kurz vor Transferschluss verzeichnet der 1. FC Kaiserslautern einen weiteren Abgang. Nach den drei Stürmern Stefan Mugosa (verliehen an Erzgebirge Aue), Srdjan Lakic (SC Paderborn) und Jan-Lucas Dorow (verliehen an Mainz II) verlässt auch Steven Zellner den Verein. Der Mittelfeldspieler unterzeichnete bei Ligakonkurrent SV Sandhausen einen Vertrag bis Saisonende mit der Option auf eine weitere Spielzeit.

Steven Zellner
Abschied vom Betzenberg: Steven Zellner.
© imagoZoomansicht

In Sandhausen trifft der 23-Jährige auf alte Bekannte. Sowohl Ersatztorwart Marco Knaller, Mittelfeldmann Denis Linsmayer als auch Stürmer Andrew Wooten spielten früher für den FCK. Die meisten Einsatzzeiten erhielt das Quartett bei der zweiten Mannschaft der Lauterer - unter anderem unter Anleitung des jetzigen SVS-Trainers Alois Schwartz. Das vertrauensvolle Verhältnis zu Schwartz ist einer der Hauptgründe für Zellners Wechsel. "Ich bin froh, dass ich noch in der 2. Liga untergekommen bin und, dass Sandhausen trotz meiner langen Verletzungszeit Vertrauen in mich hat. Das will ich jetzt zurückgeben", sagte Zellner im Gespräch mit dem kicker.

In der vergangenen Woche hatte sich das noch so angehört: "Ich fühle mich gut und bin froh, dass ich wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen kann." Mehrere Verletzungen, darunter ein Kreuzbandriss mit Meniskusschaden, hatten den gebürtigen Saarländer lange außer Gefecht gesetzt. Um wieder richtig fit zu werden, sollte Zellner mit der Regionalliga-Mannschaft des FCK trainieren und dort wieder regelmäßig spielen. "Bei der U 23 kenne ich die Leute. Im gewohnten Umfeld fällt es leichter, sich wieder heranzukämpfen", war der Mittelfeldmann davon ausgegangen, sich über die zweite Mannschaft wieder für das Profi-Team empfehlen zu können, nachdem eine Anfrage von Drittligist Fortuna Köln letztlich im Sand verlaufen war. Sein Vertrag auf dem Betzenberg wäre im Sommer ausgelaufen. Der FCK kassiert nach kicker-Informationen zunächst keine Ablöse, bei Klassenerhalt des SVS wird ein Grundbetrag unter 50.000 Euro fällig. Die Höhe der Entschädigung richtet sich zudem nach der Anzahl seiner Einsätze bei seinem neuen Klub.

So schnell können sich die Dinge ändern. Nach achteinhalb Jahren Vereinszugehörigkeit verlässt Zellner die Roten Teufel, für die er ein Bundesligaspiel, elf Zweitligapartien, ein Spiel im DFB-Pokal und zwei Auftritte in der Bundesliga-Relegation absolviert hat. Nun will Zellner in Sandhausen wieder angreifen. Das Umfeld ist zwar neu für ihn, die vier alten Weggefährten werden ihm eine Eingewöhnung aber sicher erleichtern. "Ich freue mich auf die bekannten Gesichter."

Carsten Schröter

 

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