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06.10.2014, 21:20

1860 München: Sechs Spieler sind auf Achse

Rückschlag reloaded: Löwe Hain bleibt außen vor

Am 10. Februar 2014 absolvierte Stürmer Stephan Hain seinen bis dato letzten Einsatz für den TSV 1860 München - beim 1:1 gegen Düsseldorf. Seitdem ist der 26-Jährige, der im Sommer 2013 vom FC Augsburg gekommen war, verletzt - unter anderem plagte ihn ein Knochenödem. Jüngst keimte Hoffnung auf, als Hain wieder ins Mannschaftstraining einstieg. Diese aber wurde prompt erstickt: Hain musste sich am Montag wieder einer Operation am linken Knie unterziehen, die ihn ein weiteres Wegstück zurückwerfen wird.

Stephan Hain
Lang ist's her: Stephan Hain in seiner bislang letzten Partie für die Löwen - gegen Düsseldorf im Februar 2014.
© Getty ImagesZoomansicht

"Der athroskopische Eingriff ist gut verlaufen", wird die medizinische Abteilung auf der Website des Zweitligisten zitiert. Im März musste der Angreifer bereits wegen eines Schadens am linken Meniskus unters Messer. Bis zu seinem 13. Pflichtspieleinsatz muss sich Hain also noch länger gedulden - wie lange genau, ließ der Verein derweil offen.

In den bisherigen zwölf Partien markierte der Offensivmann keinen Treffer und auch keine Vorlage bei einem kicker-Notenschnitt von 4,22. Das macht den Rückweg nicht unbedingt leichter, zumal die interne Konkurrenz mit Rubin Okotie (sechs Tore) und dem Brasilianer Leonardo (zwei Treffer) teilweise gut dasteht.

Von Ahlen: "Eine Länderspielpause können wir ideal nutzen"

In der Zwischenzeit wollen die Löwen die anberaumte Länderspielpause dazu nutzen, sich nach der 0:2-Pleite in Aalen weiter zu stärken. Interimscoach Markus von Ahlen, laut Sportdirektor Gerhard Poschner "Plan A" in Sachen Traineramt, muss dabei neben den Verletzten auf sechs Akteure verzichten: Grzegorz Wojtkowiak (mit Polen gegen Deutschland), Okotie (Österreich), Valdet Rama (Albanien), Julian Weigl, Maximilian Wittek (beide U 20) und Bobby Wood (USA) sind allesamt mit ihren Nationalteams unterwegs.

Auch ohne diese Spieler hat der 1860-Übungsleiter ein klares Ziel für die kommenden Tage vor Augen, wie der 43-Jährige auf der Homepage des Klubs mitteilte: "So eine Länderspielpause können wir ideal nutzen, um die Verhaltensweisen der Mannschaft weiterhin zu stabilisieren und intensive taktische Einheiten einzuschieben."

Im Lazarett beziehungsweise im individuellen Aufbau befinden sich neben dem erneut operierten Hain die beiden Spanier Rodri und Eduardo Bedia (Leiste) sowie Kai Bülow (Lauftraining nach Sprunggelenksverletzung).

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