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27.02.2014, 19:10

DFB bittet Rot-Weiß Erfurt zur Kasse

Hausdurchsuchungen rund um Berlin

Im Falle der schweren Krawalle rund um das Testspiel des Zweitligisten Union Berlin gegen Djugarden IF am 25. Januar in Stockholm (Schweden) sind nun erste Konsequenzen eingetreten. Wie mittlerweile bekannt wurde, hat die Berliner Polizei im Zusammenhang mit den Fan-Randalen Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Landfriedensbruchs aufgenommen. Insgesamt sollen 32 Personen betroffen sein.

Sicherheitskräfte beim Spiel Union Berlin gegen Hansa Rostock
Dein Freund und Helfer: Sicherheitskräfte beim Spiel Union Berlin gegen Hansa Rostock.
© imagoZoomansicht

Bei den Ausschreitungen in der schwedischen Hauptstadt hatten Hooligans Pyrotechnik gezündet und zudem das Spielfeld gestürmt. Dabei waren schwedischen Angaben zufolge zwölf Polizisten sowie ein Fan verletzt wurde. Das Spiel musste in der 73. Minute abgebrochen werden. Unmittelbar danach wurden von der Berliner Polizei 24 Personen identifiziert, die im Zusammenhang mit den Vorkommnissen stehen sollen. Gegen besagte Personen wurde intensiv ermittelt.

Nun folgte der nächste Schritt: Wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft Berlin mitteilten, wurden am Donnerstag unter der Leitung des Landeskriminalamtes insgesamt 31 Hausdurchsuchungen in Berlin und Brandenburg von 130 Beamten durchgeführt. Dabei seien "umfangreiche Beweismittel", darunter Speichermedien und Kleidungsstücke, gesichert und beschlagnahmt worden. Darüber hinaus wurden bei 20 Tatverdächtigen erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt.

Die Eisernen haben ihrerseits bereits angekündigt, hart gegen die Übeltäter vorzugehen. Unter anderem wollen die Berliner zwischen 50 und 60 Stadionverbote verhängen.

DFB bittet Rot-Weiß Erfurt zur Kasse

Probleme mit eigenen Anhängern ist aber - wie jedem klar sein sollte - kein reines Problem von Union Berlin. Zahlreiche Klubs haben es mit Unverbesserlichen zu tun, so auch Drittligist Rot-Weiß Erfurt, der nun wegen des Fehlverhaltens einiger Fans eine Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro auferlegt bekam. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bestrafte die Erfurter wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Anhänger in vier Fällen: Beim 1:0 bei den Stuttgarter Kickers, dem 0:2 bei RB Leipzig und dem 1:3 gegen den MSV Duisburg waren im Erfurter Zuschauerblock jeweils Banner mit verunglimpfendem Inhalt gezeigt worden. Darüber hinaus waren in der 53. Minute während des Spiels in Leipzig zahlreiche Gegenstände aus dem Erfurter Zuschauerbereich in Richtung Spielfeld geworfen worden und in der Nachspielzeit wurde auch noch ein Böller gezündet. Erfurt kann gegen das Urteil binnen einer Woche Rechtsmittel einlegen.

27.02.14
 

kicker-sportmagazin

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