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25.02.2013, 13:30

Sandhausen: Ulm und Danneberg als Hoffnungsträger

Boysen: "Abgerechnet wird erst am Schluss"

Der SV Sandhausen kämpft ums nackte Überleben in der 2. Liga, das ist kein Geheimnis. Der Tabellen-17. hat drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und bereits sechs Zähler auf die Nicht-Abstiegszone. Das macht sich auch auf den Tribünen bemerkbar, immerhin hatten sich beim richtungsweisenden Heimspiel gegen Paderborn (1:3) lediglich 2300 Zuschauer eingefunden - Minuskulisse!

Jan Fießer und David Ulm (re.)
Kommt immer besser in Schwung: David Ulm (re.).
© imagoZoomansicht

Da­bei hatte der SV Sandhausen zuletzt zu Hause gegen St. Pauli beim 4:1 doch so sehr begeistert. Und nun der schwache Zuspruch beim rich­tungsweisenden Spiel im Abstiegs­kampf. Der SVS ließ sich davon nur wenig beeindrucken, spielte vor allem in Hälfte eins forsch und mit ansehnlichen Kombinationen nach vorne. "Die Mannschaft hat das Potenzial, mitzuspielen. Wären wir so effektiv wie Paderborn, wäre das Spiel 6:3 ausgegangen", urteilte Trainer Hans-Jürgen Boysen. Lob gab es auch vom Gegner: "Wir wussten, dass wir auf eine lauf- und kampfbereite Mannschaft treffen werden, was sich bestätigte und zuletzt können wir von einem äußerst glücklichen Sieg reden", sagte SCP-Coach Stephan Schmidt.

Von Lob können sich die Sandhäuser aber nichts kaufen, das weiß auch Boysen, der dennoch mit der Vorstellung seiner Elf weitgehend zufrieden war: "Mit der Leistung meiner Mannschaft kann ich insgesamt leben, wenn nur nicht immer diese individuellen Fehler an den Tag kommen würden", erklärte der 55-Jährige und gab sich gleich kämpferisch: "Den Kopf in den Sand stecken zählt nicht. In wenigen Tagen fahren wir nach Regensburg und dort müssen wir mit neuem Elan zu Werke gehen, denn verloren ist überhaupt noch nichts", so Boysen, der felsenfest vom Klassenerhalt überzeugt ist: "Abgerechnet wird erst am Schluss und nicht schon jetzt bei noch elf ausstehenden Punktespielen".

Gegen Paderborn zeigten sich aber auch Dinge, auf die der SVS aufbauen kann. So kristallisierten sich vor allem David Ulm und Tim Danneberg als Hoffnungsträger heraus. Ulm kommt auf dem Flügel immer bes­ser in Schwung. Allein: Im Abschluss agierte der Franzose un­glücklich. Für Stabilität sorgte Tim Danneberg (26) bei seinem zweiten Saisoneinsatz von Beginn an.

 

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