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04.02.2013, 14:55

Cottbus hadert mit dem Schiedsrichter

Beeck: "Ein klarer Elfer"

Der Start ins neue Kalenderjahr war für Energie Cottbus leistungsmäßig okay, das Resultat aus Sicht der Protagonisten auch - gehadert haben die Lausitzer am Sonntag dennoch am Hamburger Millerntor. Der Grund: ein verweigerter Elfmeter in der 80. Minute. Und so musste man sich bei St. Pauli mit einem torlosen Remis begnügen.

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Andre Fomitschow
Ärger in der Lausitz: Andre Fomitschow und Cottbus waren nicht glücklich mit dem Schiedsrichter.
© picture alliance Zoomansicht

St. Paulis Verteidiger Markus Thorandt hatte den eingewechselten Energie-Debütanten John Jairo Mosquera beim Rettungsversuch rüde im Strafraum abgeräumt, Schiedsrichter Dr. Jochen Drees den fälligen Strafstoß jedoch verweigert. Eine krasse Fehlentscheidung, die sogar Sünder Thorandt einräumte: "Ich will Mosquera blocken, weil ich dachte, dass er schießt. Er zieht aber auf und ich treffe ihn - wir haben Glück gehabt, dass wir da keinen Elfmeter gegen uns kriegen."

Die Lausitzer waren darüber außer sich. Sportdirektor Christian Beeck musste im Anschluss wegen Reklamierens auf die Tribüne. "Ein klarer Elfer! Aber der Schiedsrichter war der Meinung, ich hätte zu sehr mit meiner Jacke gewedelt." Fassungslos auch Trainer Rudi Bommer: "Ich weiß nicht, was die Schiedsrichter manchmal tun. Ich kann nicht nachvollziehen, dass in der Szene der Pfiff ausgeblieben ist."

Mit dem Resultat konnten die Cottbuser dennoch leben, den Abwärtstrend vor der Winterpause wähnen Spieler wie Trainer gestoppt. Dennoch stehen fünf Spiele ohne Sieg zu Buche.

04.02.13
 

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