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30.12.2012, 16:45

Tour de Ski: Teichmann steigt aus

Herrmann schraubt den Anspruch hoch

Strahlende Gesichter gab es am Sonntag in Oberhof bei den deutschen Langläuferinnen nach der zweiten Etappe der Tour de Ski. Denise Herrmann lief um die Spitze mit und erreichte einen glänzenden vierten Rang, zudem arbeiteten sich Nicole Fessel und ihre Oberstdorfer Vereinskollegin Katrin Zeller um etliche Plätze im Gesamtklassement nach vorne. Die Männer wussten sich nach einem schwachen Prolog beim zweiten Teilabschnitt zu steigern.

Denise Herrmann
Die Startnummer ist Programm: Denise Herrmann freut sich erneut über Rang vier.
© picture allianceZoomansicht

Ein Glanzlicht setzte Justyna Kowalczyk, die dreimalige Toursiegerin schüttelte die Konkurrenz ab und kam mit über 40 Sekunden Vorsprung im Ziel an. Der Polin nur einigermaßen folgen konnten die Norwegerin Therese Johaug sowie Anne Kyllönen aus Finnland - und Herrmann. Die Oberwiesenthalerin bestätigte ihren vierten Platz vom Prolog.

Über neun Kilometer in der klassischen Technik erwischte Herrmann, die nach dem Rennen auf ihr gutes Material verwies, einen exzellenten Tag. "Ich kann es kaum fassen", meinte die DSV-Athletin, die nun zum dritten Mal innerhalb von vier Weltcup-Rennen auf Platz vier landete. Aus der Sprinterin ist eine Allrounderin geworden. "Jetzt werden meine Ansprüche höher, zumal am Neujahrstag in der Schweiz ein Sprint auf dem Programm steht", so Herrmann.

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Fessel lief von Rang 35 auf 15 vor, auch Zeller schloss mit Platz 19 unter den besten 20 ab. "Es war ganz schön zäh, wir mussten kämpfen bei diesen Bedingungen", sagte Zeller, die im Vorjahr Gesamtsechste geworden war und nun wieder eine Top-10-Platzierung anstrebt: "Meine Lieblingsetappen kommen noch."

Kühne überrascht - Angerer verärgert

Die DSV-Männer enttäuschten beim Auftakt, über 15 Kilometer lief es aber besser. Der Oberwiesenthaler Andy Kühne überraschte als Elfter, Jens Filbrich aus Frankenhain arbeitete sich von Platz 47 auf 13 vor. Tour-Spitzenreiter ist der Russe Maxim Wylegschanin.

"Das war mein bestes Weltcup-Ergebnis überhaupt. Jetzt hoffe ich, mich bei einem der nächsten Tour-Rennen noch für die WM qualifizieren zu können", freute sich Kühne, Filbrich sprach von einem der härtesten Rennen seiner Karriere: "Die Ski griffen überhaupt nicht, man musste nur kämpfen. Insofern ist die Position gar nicht so schlecht." Ganz schlecht lief es für Hoffnungsträger Tobias Angerer, der die Tour schon einmal gewinnen konnte. "Der Schliff hat einfach nicht gestimmt. Ich hatte das Gefühl, nie ins Ziel zu kommen", ärgerte sich der Vachendorfer.

Überhaupt nicht am Start war Axel Teichmann, der wegen einer Magen-Darm-Grippe passen musste. Bereits am Samstag hatte das gleiche Schicksal Tim Tscharnke (Biberau) ereilt.

30.12.12
 
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