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24.12.2012, 09:59

St. Pauli: Mittelfeldmann im Aufwind

Buchtmanns Aufgabe

Mangelnde Torgefährlichkeit ist ein Kernproblem. Und Christopher Buchtmann (20) eine Symbolfigur. Zwei Vorlagen, kein Treffer, abgesehen von dem in Ingolstadt zu Unrecht aberkannten Tor - eine ausbaufähige Bilanz für St. Paulis neuen Zehner. Dennoch zählt er zu den Positiv-Erscheinungen.

Zu Unrecht aberkannt: Christopher Buchtmanns Treffer gegen Ingolstadt.
Zu Unrecht aberkannt: Christopher Buchtmanns Treffer gegen Ingolstadt.
© picture-allianceZoomansicht

"Er kam aus dem Nichts", sagt Trainer Michael Frontzeck (48). Genau genommen kam er vom Ex-Idol: Kölns Coach und St. Pauli-Ikone Holger Stanislawski (43) hatte keine Verwendung mehr für den Blondschopf, für ein Jahr plus Option ging es ans Millerntor. Dort gelang der Durchbruch erst nach dem Trainerwechsel und der Systemumstellung auf ein 4-2-3-1.

Unter Ex-Coach Andre Schubert (41) war er auf der offensiven Außenbahn nicht über gute Ansätze hinausgekommen, von der Wiedereinführung einer zentralen Mittelfeldposition aber profitierte Buchtmann - und das Team profitierte von seinem Stil. "Fußballerisch", sagt Frontzeck, "hat er es gut gelöst und spielerische Akzente gesetzt. Er spielt eine gute Rolle."

Aber: "Ich erwarte noch einen Schritt nach vorn, erhoffe mir von ihm noch mehr Tore." Denn: Im Vorjahr besetzte Buchtmanns Position Max Kruse (24) und erzielte 13 Treffer. Gefährlichkeit und Effektivität, die St. Pauli aus dem Mittelfeld fehlt.

Sebastian Wolff

 
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weitere Infos zu Frontzeck

Vorname:Michael
Nachname:Frontzeck
Nation: Deutschland

weitere Infos zu Buchtmann

Vorname:Christopher
Nachname:Buchtmann
Nation: Deutschland
Verein:FC St. Pauli
Geboren am:25.04.1992


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