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14.12.2012, 20:31

Berlin: Nach Faustschlag gegen Schiedsrichter Stark

Kobiashvili muss 60.000 Euro zahlen

Hertha-Profi Levan Kobiashvili muss nach den skandalösen Vorkommnissen beim Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC 60.000 Euro Strafe zahlen. Nach mehreren Medienberichten hat der Georgier die Strafe bereits akzeptiert. Damit kommt es nicht zu einer öffentlichen Gerichtsverhandlung.

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Levan Kobiashvili muss 60.000 Euro zahlen.
Strafe für den Faustschlag gegen Schiedsrichter Stark: Levan Kobiashvili muss 60.000 Euro zahlen.
© Getty Images Zoomansicht

"Wenn das Thema damit beendet ist, dann ist das besser für mich", sagte Kobiashvili dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel".

Für die Ermittler besteht der dringende Verdacht, dass der Berliner Fußballprofi nach dem Bundesliga-Relegationsrückspiel im Mai Schiedsrichter Wolfgang Stark mit der Faust in den Nacken geschlagen hat.

Kobiashvili, der immer seine Unschuld beteuert hatte, war durch das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zu einer Sperre bis zum 31. Dezember 2012 verurteilt worden.

Da die 60.000-Euro-Strafe bei 60 Tagessätzen zu je 1000 Euro und damit unter 90 Tagessätzen liegt, gilt der 35-jährige Kobiashvili nach der Verurteilung nicht als vorbestraft. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bestätigte am Freitag den Strafbefehl.

14.12.12
 

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weitere Infos zu Kobiashvili

Vorname:Levan
Nachname:Kobiashvili
Nation: Georgien
Verein:Hertha BSC
Geboren am:10.07.1977

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