| Vorname: | Alban |
| Nachname: | Meha |
| Nation: | Albanien |
| Verein: | SC Paderborn 07 |
| Geboren am: | 26.04.1986 |

In der 8. Minute trat Meha vor etwa 2000 Zuschauern in Gronau zu seinem ersten Versuch an - ohne Erfolg. Der Albaner scheiterte am Pfosten und verpasste so einen perfekten Start für sein Team.
Paderborn ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen, vielmehr dominierten die Ostwestfalen die Partie im ersten Abschnitt. Immer wieder musste Twentes portugiesischer Nationaltorhüter Daniel Fernandes eingreifen. Kurz nach der Pause war er dann aber geschlagen. Wieder Elfmeter, wieder Meha, nur diesmal mit mehr Erfolg aus Sicht des Mittelfeldspielers (48.).
Erst in der Schlussphase gab Twente Gas, doch der starke SCP-Keeper Lukas Kruse ließ den Ausgleich nicht zu."Wir waren aktiv und haben gut kombiniert. Zwölf Tage vor dem Saisonstart sind wir jetzt bei 75 Prozent", erklärte SCP-Trainer Stephan Schmidt gegenüber der "Neuen Westfälischen".

Der TSV 1860 München testete am Sonntag in Ungarn gegen Erstligist Szombathelyi Haladas, den früheren Verein von Schlussmann Gabor Kiraly. Bei sommerlichen Bedingungen in Szombathely vertraute Löwen-Coach Reiner Maurer zu Beginn auf fünf Neuzugänge. Grzegorz Wojtkowiak, Moritz Volz, Grigoris Makos, Moritz Stoppelkamp und Ismael Blanco standen in Ungarn in der Startelf des Zweitligisten, während Marin Tomasov zunächst auf der Bank Platz nehmen musste. Wenig freundschaftlich war dann der Start der Begegnung, die lange Zeit von intensiven, teils überharten Zweikämpfen geprägt war. Daniel Bierofka wurde schließlich zum Opfer der rauen Gangart und musste früh im ersten Durchgang nach einem Schlag mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgewechselt werden.
Spielerisch war indes auf beiden Seiten Luft nach oben, wenngleich die Sechziger die aktivere und technisch reifere Mannschaft stellten. Das erste Tor resultierte folglich aus einem ruhenden Ball und war eine sehenswerte Einzelaktion von Kapitän Benjamin Lauth, der den Ball nach einer Ecke wunderbar aus der zweiten Reihe in die Maschen schweißte (35.). Die Löwen durften demnach mit einem knappen 1:0 in die Halbzeit und ließen sich auch im zweiten Durchgang nicht mehr beirren. Zwar erhöhte Haladas den Druck und kam das ein oder andere Mal durchaus gefährlich auf, blieb schlussendlich dann aber doch noch ohne Torerfolg und musste sich mit der Niederlage gegen die Münchner abfinden.