
| Vorname: | Sebastian |
| Nachname: | Tyrala |
| Nation: | Deutschland |
Polen | |
| Verein: | SpVgg Greuther Fürth |
| Geboren am: | 22.02.1988 |

Der Deutsch-Pole, der schon als Jugendlicher zum BVB stieß und in der Vorsaison mit Osnabrück aus Liga zwei abgestiegen war, hatte seit einigen Tagen über Schmerzen im linken Kniegelenk geklagt. Genauere Untersuchungen führten dann zum Eingriff. Dabei wurde der Knorpel geglättet. In eben jenem Knie hatte sich Tyrala vor sechs Jahren damals noch zu Dortmunder Zeiten das vordere Kreuzband gerissen.
Tyrala gilt als ballfertiger Spielmachertyp. SpVgg-Coach Mike Büskens setzte in der frühen Phase der laufenden Saison im Mittelfeld jedoch meist auf Fürstner und Prib, davor agierte häufig Sararer. Und so stand der Neue nur im Heimspiel gegen Dresden (1:0, kicker-Note 3, Assist) in der Anfangsformation, kam drei weitere Male von der Bank und erzielte beim Pokalerstrunden-Sieg beim Eimsbütteler TV (10:0) zwei Tore und bereitete zwei weitere vor.
Durch Tyralas Verletzung dürfte Neuzugang Robert Zillner (kam aus Unterhaching) näher an die Mannschaft heranrücken. Der 26-Jährige fehlte wegen eines Sehnenrisses im Fuß monatelang, tastet sich nun allmählich wieder heran.
"Da fehlt schon noch was", zeigte sich der Linksfuß zuletzt realistisch. Immerhin: Dreimal kam Zillner schon im Regionalliga-Team zum Einsatz. Ziel ist die Zweite Liga: "Ich will schon so viel wie es geht erreichen, sonst wäre ich nicht hier."
Ebenfalls zu den Langzeitabwesenden zählte Kingsley Onuegbu. Der Torjäger, der bestens durch Neuzugang Olivier Occean (sechs Einsätze, fünf Tore) vertreten wird, trainiert nach seinem Knöchelbruch wieder mit dem Team, darf aber noch keine Zweikämpfe absolvieren. Occean selbst absolviert wegen einer Knieprellung nur Laufeinheiten.



| Vorname: | Sebastian |
| Nachname: | Tyrala |
| Nation: | Deutschland |
Polen | |
| Verein: | SpVgg Greuther Fürth |
| Geboren am: | 22.02.1988 |