Kaiserslautern: Jendrisek ist dabei
Spezialist Bugera setzt ein Zeichen
Jetzt hat der Außenverteidiger seinen Verbleib beim FCK für zwei weitere Jahre (plus ein Jahr Option) besiegelt, um diesen Plan nach drei Jahren Wirklichkeit werden zu lassen. "Das soll auch ein Zeichen sein, dass ich bereitstehe", will der 31-Jährige demonstrativ Verantwortung übernehmen.
Der Standardspezialist setzt darauf, dass dem FCK bei seiner Premiere am neuen Tivoli mehr Räume zur Verfügung stehen als gegen Ahlen (0:0). "Mehr spielerische Momente", erwartet deswegen auch Trainer Marco Kurz von seiner Elf. "Wir sind noch nicht in der Form, die wir hatten", räumt Kurz ein, sieht dies aber als natürliche Phase im Entwicklungsprozess seiner Elf. Sein Rezept, um nach drei sieglosen Partien in Folge wieder erfolgreich zu sein, lautet lapidar, "über stabile Leistungen wieder zum passenden Ergebnis" zu kommen.
Neben der Vertragsunterschrift Bugeras hellte auch die Bestätigung, dass sowohl Erik Jendrisek als auch Georges Mandjeck wie erhofft wieder zum Kader zählen, die Lauterer Stimmung auf. Der Verlust der Tabellenführung am Freitagabend konnte dem nichts anhaben. "Ich habe immer gesagt, dass nur zählt, am letzten Spieltag die Möglichkeit zu haben, das Ziel zu erreichen", misst Bugera den Zwischenständen auf dem Weg zum Ziel nur eine untergeordnete Rolle zu.
Dominic Bold
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