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23.12.2009, 13:20

Fürth: Bommer bleibt der Favorit

Gedankenspiele um Christian Ziege

Nach der Trennung von Trainer Benno Möhlmann arbeitet SpVgg-Präsident Helmut Hack mit Hochdruck an der Nachfolgeregelung. Der Vereinschef führte bereits sehr konkrete Verhandlungen mit Rudi Bommer, der als Favorit auf den Posten im Ronhof gilt. Auf der Liste steht aber auch der frührere Nationalspieler Christian Ziege.

Fußball, 2. Bundesliga: Rudi Bommer verhandelt mit SpVgg-Präsident Helmut Hack über ein Engagement in Fürth.
Neuer Mann bei der SpVgg? Rudi Bommer verhandelt mit SpVgg-Präsident Helmut Hack über ein Engagement in Fürth.
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Rudi Bommer verhandelte am Dienstag mit SpVgg-Präsident Helmut Hack, der die Trainersuche bis Donnerstag, den 24.12., abgeschlossen haben will. Die Tendenz: Der ehemalige Duisburger Coach gilt als Favorit auf den Posten im Ronhof, Bommer kann sich den Job in Fürth sehr gut vorstellen.

Der 52-jährige Bommer kennt sich im Geschäft der 2. Liga bestens aus, trainierte im Unterhaus zuletzt den MSV Duisburg und zuvor 1860 München und Wacker Burghausen. Mit den Duisburgern schaffte er den Aufstieg in der Saison 2006/07, doch stieg der MSV im kommenden Jahr wieder ab. Bommer wurde am 9. November 2008 bei den Meiderichern entlassen, besonders das Verhältnis zu den MSV-Fans war extrem angespannt.

Am 15. Spieltag der laufenden Spielzeit war Bommer Augenzeuge der Fürther 0:2-Niederlage gegen Alemannia Aachen. Der Name Bommer tauchte bei der jeweiligen Trainersuche während der zwölfjährigen Zweitliga-Zugehörigkeit der SpVgg Greuther Fürth immer wieder auf.

Auch Christian Ziege auf der Liste

Fußball, 2. Bundesliga: Christian Ziege
Nicht der Favorit, aber ein interesantes Gedankenspiel: Christian Ziege.
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Allerdings wollten die Macher der SpVgg um Präsident Hack und Manager Rachid Azzouzi noch weitere Gespräche führen, ehe sie Bommer den Zuschlag geben. Unter anderem mit dem ehemaligen Nationalspieler und Gladbacher Ex-Sportdirektor Christian Ziege. Zwar steckt der 37-jährige gebürtige Berliner noch in der Ausbildung zum Fußballlehrer, doch ist diese bereits weit fortgeschritten, so dass die Zusatzbelastung keinerlei Hindernis für eine Beschäftigung als Zweitliga-Trainer bedeuten würde. Die zeitintensiven Inhalte der Ausbildung in Köln liegen bereits hinter Ziege, Ende März 2010 ist der Lehrgang beendet.

Ziege spielte 72-mal für die deutsche Nationalmannaschaft und stand als Vereinsspieler bei Topklubs wie Bayern München, dem AC Mailand oder dem FC Liverpool unter Vertrag. Allerdings kennt sich der frühere Offensivverteidiger auch in der 2. Bundesliga bestens aus - sein Engagement als Sportdirektor in Gladbach wurde in der Saison 2007/08 zusammen mit Trainer Jos Luhukay vom direkten Wiederaufstieg gekrönt. Damals musste er wegen des Jobs bei der Borussia den angefangenen Kurs zum Fußballlehrer abbrechen.

Müller verlängert bis 2013

Der 22-jährige Nicolai Müller gehört zu den wenigen positiven Überraschungen bei der SpVgg, die nach einer sportlichen Talfahrt zum Ende der Hinrunde (fünf Heimniederlagen in Serie!) bis auf den 15. Rang abrutschten. Am Sonntag hatte sich der Verein von Trainer Benno Möhlmann getrennt, der insgesamt acht Jahre lang für in Fürth tätig war.

Nicolai Müller gegen KSC-Verteidiger Sebastian Langkamp (re.)
Einer der wenigen Gewinner der Kleeblatt-Hinrunde: Nicolai Müller, hier gegen Sebastian Langkamp (KSC, re.).
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Mittelfeldspieler Müller, der 2003 zur SpVgg stieß und in der vergangenen Saison beim Drittligisten SV Sandhausen auf Leihbasis Spielpraxis sammelte, gehört nach seiner Rückkehr nach Ronhof seit dem 8. Spieltag zu den Stammkräften im Team. In der laufenden Saison erzielte er in bisher 13 Liga-Einsätzen drei Tore (ein Assist, kicker-Notenschnitt 3,85). Die Leistungen wurden nun mit einem Vertrag bis 30. Juni 2013 belohnt.

Ante Serdarusic war seinerseits im Sommer zur SpVgg gekommen. Der 26-Jährige wurde nur einmal eingesetzt, für elf Minuten beim 0:4 in Rostock (7. Spieltag). Sein Kontrakt wurde nun zum 31. Dezember 2009 aufgelöst.

 

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