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1. FC Heidenheim

1. FC Heidenheim

4
:
1

Halbzeitstand
1:0
MSV Duisburg

MSV Duisburg


1. FC HEIDENHEIM
MSV DUISBURG
15.
30.
45.


60.
75.
90.













Zweiter Heidenheimer Sieg in Folge - Zebras verlieren erneut

Finesse, Wucht und Präzision: FCH bezwingt Duisburg

Heidenheim hat sich nach dem 1:5 gegen Paderborn vor heimischer Kulisse rehabilitiert und Duisburg mit 4:1 besiegt. Nach einer schwachen ersten Hälfte ging der FCH mit einer schmeichelhaften Führung in die Kabine, nach dem Seitenwechsel drehten die Gastgeber allerdings auf und bauten den Vorsprung aus. Die Zebras verpassten es, im ersten Durchgang in Führung zu gehen und mussten nun die zweite Niederlage in Folge hinnehmen.

Durchpusten: Heidenheims Kapitän Marc Schnatterer spielt den Ball weiter.
Durchpusten: Heidenheims Kapitän Marc Schnatterer spielt den Ball weiter.
© imagoZoomansicht

Heidenheims Trainer Frank Schmidt wechselte nach dem 2:1 beim SV Sandhausen zweimal: Beermann und Thiel begannen für Dorsch (5. Gelbe Karte) und Multhaup (Bank).

MSV-Coach Torsten Lieberknecht nahm im Vergleich zur 0:4-Niederlage gegen Holstein Kiel drei Änderungen vor: Albutat, Oliveira Souza und Iljutcenko starteten für Hajri, Stoppelkamp (beide Bank) und Bomheuer (Muskelfaserriss).

Die Partie begann schwungvoll, vor allem Duisburg kam sehr gut rein. Bereits in der fünften Minute bot sich den Zebras eine Riesenchance zur Führung, aber Iljutcenko scheiterte aus kurzer Distanz an FCH-Keeper Müller. Der MSV blieb weiter dran, Müller packte bei Schnellhardts Distanzschuss im Nachfassen zu (12.).

Schnatterer findet Thomalla - 1:0 Heidenheim

Anschließend verflachte die Begegnung, beide Mannschaften konzentrieren sich auf die Defensivarbeit. Thomalla versuchte es für den FCH mal aus spitzem Winkel (25.), auf der Gegenseite ging Engins Schlenzer aus der Distanz drüber (26.). In der 31. Minute gab es dann die nächste große Chance für die Gäste: Verhoek kam aus sechs Metern frei zum Abschluss - und löffelte das Leder über den Kasten. Und das Auslassen das Chancen wurde einige Zeigerumdrehungen später bestraft: Schnatterers langer Ball landete im Sechzehner bei Thomalla, der spitzelte das Leder an MSV-Schlussmann Mesenhöler vorbeí ins Tor (35.). Der Keeper hatte wohl nicht damit gerechnet, dass der Angreifer noch an das Spielgerät kommt. Somit ging es mit der schmeichelhaften Führung für die Gastgeber in die Kabinen.

Blitzstart FCH: Dovedan in den Knick

Der zweite Durchgang begann perfekt aus Sicht der Hausherren: Dovedan hatte vor der Abwehr etwas zu viel Raum, ging an Nauber vorbei und traf sehenswert in den rechten Winkel (47.). In der 55. Minute traf Beermann nach einer Schnatterer-Ecke zum vermeintlichen 3:0, aber der Ball hatte in der Luft bereits die Torauslinie überschritten. Im Gegenzug meldeten sich die Zebras erstmals nach der Pause gefährlich an, Iljutcenko traf allerdings nur die Latte (56.).

Schnatterer vom Punkt, Wolze antwortet

Der FCH war nun viel besser im Spiel, als vor der Pause. Mesenhöler verhinderte gegen Theuerkauf noch das 3:0 (65.), aber in der 67. Minute war auch der Keeper machtlos: Schnatterer wurde von Wiegel im Strafraum gefoult und verwandelte den fälligen Elfmeter selbst trocken ins linke Eck. Die Entscheidung? Noch nicht! Denn auf der Gegenseite traf Wolze nur zwei Minuten nach dem Gegentreffer zum 1:3 und ließ sein Team noch einmal hoffen.

Dovedan schnürt den Doppelpack

Duisburg hatte sich noch nicht aufgegeben, aber Oliveira Souza (72.) und Wolze (76.) fanden nicht den Weg an Müller vorbei. Anschließend nahm der Druck der Gäste ab und Heidenheim spielte es clever zu Ende, Schnatterer verzog zweimal aus der Distanz (78. und 85.). Kurz vor Schluss schnürte Dovedan den Doppelpack und sorgte für den 4:1-Endstand (90.+2). Der FCH fuhr den zweiten Sieg in Folge ein und rehabilitierte sich für das 1:5 im letzten Heimspiel gegen Paderborn. Für die Zebras gab es die zweite Niederlage in Folge.

Für Heidenheim geht es am nächsten Sonntag (13.30 Uhr) in Ingolstadt weiter. Duisburg hat bereits zwei Tage zuvor (18.30 Uhr) den Hamburger SV zu Gast.

Tabellenrechner 2.Bundesliga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

1. FC Heidenheim
Aufstellung:
Ke. Müller (3) - 
Busch (2) , 
P. Mainka (3,5) , 
Beermann (2,5) , 
Feick (3)    
Griesbeck (2,5) , 
Theuerkauf (3) - 
Schnatterer (1,5)            
Dovedan (1,5)        
M. Thiel (3,5)    
Thomalla (2,5)    

Einwechslungen:
61. Multhaup für M. Thiel
81. Wittek für Feick
89. Strauß für Schnatterer

Trainer:
Schmidt
MSV Duisburg
Aufstellung:
Mesenhöler (3,5) - 
Wiegel (4,5)        
Fröde (4)    
Nauber (3,5) , 
Wolze (3)            
Albutat (4,5)    
Schnellhardt (2,5) - 
Engin (3,5)    
Oliveira Souza (2,5) - 
Verhoek (4,5)    

Einwechslungen:
46. Daschner (3,5) für Albutat
79. Gyau für Wiegel
80. Sukuta-Pasu für Verhoek

Trainer:
Lieberknecht

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Thomalla (35., Rechtsschuss, Schnatterer)
2:0
Dovedan (47., Rechtsschuss, Thomalla)
3:0
Schnatterer (67., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Schnatterer)
3:1
Wolze (69., Rechtsschuss)
4:1
Dovedan (90. + 2, Rechtsschuss, Strauß)
Gelbe Karten
Heidenheim:
-
Duisburg:
Fröde
(6. Gelbe Karte)
,
Wiegel
(4.)
,
Wolze
(5., gesperrt)
,
Engin
(2.)

Spieldaten

1. FC Heidenheim       MSV Duisburg
Tore 4 : 1 Tore
 
Torschüsse 12 : 11 Torschüsse
 
gespielte Pässe 368 : 506 gespielte Pässe
 
angekommene Pässe 267 : 409 angekommene Pässe
 
Fehlpässe 101 : 97 Fehlpässe
 
Passquote 73% : 81% Passquote
 
Ballbesitz 42% : 58% Ballbesitz
 
Zweikampfquote 54% : 46% Zweikampfquote
 
Foul/Hand gespielt 9 : 12 Foul/Hand gespielt
 
Gefoult worden 11 : 9 Gefoult worden
 
Abseits 0 : 2 Abseits
 
Ecken 5 : 3 Ecken
 

Spielinfo

Anstoß:
08.12.2018 13:00 Uhr
Zuschauer:
10250
Spielnote:  2
eine rasante, spielerische ansprechende Partie, die lange Zeit ausgeglichen war, Heidenheim siegte verdient, aber zu hoch.
Chancenverhältnis:
11:6
Eckenverhältnis:
5:3
Schiedsrichter:
Patrick Alt (Heusweiler)   Note 2
unaufgeregt, souverän, ließ auch mal laufen und hatte dennoch die Partie jederzeit im Griff.
Spieler des Spiels:
Marc Schnatterer
trieb unermüdlich an, war hinten wie vorne zu finden, bereitete mit einem starken Flugball das 1:0 vor und versenkte souverän den Strafstoß, den er selbst herausholte.

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