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1. FC Kaiserslautern

1. FC Kaiserslautern

3
:
0

Halbzeitstand
0:0
SpVgg Greuther Fürth

SpVgg Greuther Fürth


1. FC KAISERSLAUTERN
SPVGG GREUTHER FÜRTH
15.
30.
45.

60.
75.
90.











Fürth fällt nach dem 0:1 auseinander

Hattrick! Andersson beschert Strasser Traumstart

Mit neuem Trainer hat der 1. FC Kaiserslautern prompt seinen ersten Saisonsieg eingefahren. Im Duell der Kellerkinder agierten beide Teams lange Zeit auf Augenhöhe, ehe der FCK noch einmal zulegen konnte und vor allem einen Mann feierte: Sebastian Andersson stellte mit einem Hattrick binnen neun Minuten das umjubelte 3:0 her, durch das die Pfälzer in der Tabelle an Fürth vorbeizogen.

Sebastian Andersson
Der Beginn: Sebastian Andersson nickt die Kugel zum 1:0 ins Netz.
© imagoZoomansicht

Kaiserslauterns am Mittwoch vorgestellter neuer Trainer Jeff Strasser veränderte die Startelf im Vergleich zum 0:5-Niederlage bei Union Berlin auf vier Positionen: Kessel, Vucur, Abu Hanna und Kastaneer begannen anstelle von Correia, Guwara, Halfar und Atik. Auf der Gegenseite wechselte Fürths Trainer Damir Buric zweimal im Vergleich zur 1:3-Derbyniederlage gegen Nürnberg: Magyar und Hofmann rückten neu ins Team, Cigerci und Dursun blieben draußen.

Offensiv auf dem Papier - und auf dem Rasen

Strasser schickte seine Elf in einem 3-4-3-System auf den Platz, Osei Kwadwo und Kastaneer flankierten dabei Andersson im Sturmzentrum. Nicht nur auf dem Papier agierten die Roten Teufel offensiv, auch auf dem Platz zeigte sich zu Beginn ein wohltuender Angriffsschwung. Zwar kamen die Gäste aus Fürth besser in die Partie, spätestens nach zehn Minuten war der FCK jedoch gleichwertig. Und die Hausherren erspielten sich Chancen. Den Anfang machte Mwene mit seinem Versuch aus 13 Metern (6.), auch Kastaneer probierte sich (14.) - beide Abschlüsse fielen jedoch eher in die Kategorie harmlos.

Dennoch wusste der FCK zu gefallen. Der Großteil der Partie spielte sich in der Fürther Hälfte ab, permanent suchte Strassers Elf den Weg nach vorne. Zwar klappte längst nicht alles, doch die forsche Gangart beeindruckte Fürth - und womöglich auch den eigenen Anhang, den die Roten Teufel auf die eigene Seite brachten. Vor allem über rechts befand sich der FCK mit Mwene und Osei Kwadwo im Dauersprint nach vorne, allein die hochkarätigen Möglichkeiten blieben aus.

Strasser angetan

Letzteres galt auch für die Gäste. Die Fürther wirkten durchaus etwas überrascht ob der schwungvollen Gangart der Hausherren, nach vorne gelang der SpVgg zudem so gut wie nichts. Daran änderte sich bis zum Pausenpfiff auch nichts mehr, mit dem torlosen Remis und einem applaudierenden Strasser ging es in die Kabinen.

Fürth kam besser und mit Ernst für den verletzten Caligiuri aus den Katakomben. Die Buric-Elf verzeichnete mehr Ballbesitz und kam erstmals gefährlich vor des Gegners Tor: Magyar scheiterte an Müller (50.). In der Folge agierten beide auf Augenhöhe, verlangten sich vor allem jenseits der Strafräume in nickeligen Zweikämpfen alles ab.

Beide Trainer wollten den erlösenden Sieg und brachten Offensive. Doch druckvoll wurden einzig die Lauterer: Ab Mitte der zweiten Halbzeit konnte der FCK noch einmal zulegen, schnürte Fürth mehr und mehr im eigenen Strafraum ein. Osei Kwadwo machte mit seinem Schuss den Beginn (65.), dann wurden die Bemühungen zielstrebiger.

Andersson in neun Minuten

Fürths Torhüter Megyeri trug jedoch seinen Teil dazu bei, dass der Knoten schließlich platzte: Als der Schlussmann unter Mwenes Flanke hindurchlief, hatte Anderssson leichtes Spiel und nickte zur Führung ein (71.). Fürth war geschockt und ließ in der Folge komplett die defensive Ordnung vermissen: Magyar versuchte, eine Hereingabe mit der Hacke zu klären und legte so für Osei Kwadwo vor. Der fand erneut Andersson und es stand 2:0 (74.). Der Schwede durfte sogar noch einen Hattrick bejubeln, als er gegen eine völlig löchrige Defensive auf Vorlage von Fechner zum 3:0 einschob (80.).

Dann war Schluss und die Pfälzer durften im neunten Spiel den ersten Saisonsieg feiern. Fürth dagegen rutscht weiter ab und steht nun am Tabellenende. Kaiserslautern spielt nach der Länderspielpause am Freitag, 13. Oktober (18.30 Uhr), beim FC St. Pauli. Fürth tritt am Sontag, 15. Oktober (13.30 Uhr) zu Hause gegen Aue an.

Tabellenrechner 2.Bundesliga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

1. FC Kaiserslautern
Aufstellung:
M. Müller (2,5) - 
Kessel (3) , 
Vucur (3) , 
Modica (3,5) - 
Mwene (1,5) , 
Abu Hanna (3)    
Fechner (3) , 
Moritz (3,5)    
Osei Kwadwo (2) , 
Kastaneer (3,5)    
Andersson (1)                

Einwechslungen:
59. Borrello (3) für Abu Hanna
60. Osawe (3,5) für Kastaneer
84. Müsel für Andersson

Trainer:
Strasser
SpVgg Greuther Fürth
Aufstellung:
Megyeri (5)    
M. Caligiuri (3,5)    
Maloca (5,5)    
Magyar (4,5) , 
Wittek (4,5)    
J. Gjasula (4) , 
Sontheimer (3,5) - 
Narey (4)    
Aycicek (4)    
Green (4,5)    

Einwechslungen:
46. S. Ernst (4) für M. Caligiuri
65. Cigerci für Aycicek
70. Dursun für Green

Trainer:
Buric

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Andersson (71., Kopfball, Mwene)
2:0
Andersson (74., Rechtsschuss, Osei Kwadwo)
3:0
Andersson (80., Rechtsschuss, Fechner)
Gelbe Karten
K'lautern:
-
Fürth:
Maloca
(2. Gelbe Karte)
,
Narey
(1.)
,
Wittek
(4.)

Spieldaten

1. FC Kaiserslautern       SpVgg Greuther Fürth
Tore 3 : 0 Tore
 
Torschüsse 13 : 7 Torschüsse
 
gespielte Pässe 300 : 452 gespielte Pässe
 
angekommene Pässe 223 : 354 angekommene Pässe
 
Fehlpässe 77 : 98 Fehlpässe
 
Passquote 74% : 78% Passquote
 
Ballbesitz 40% : 60% Ballbesitz
 
Zweikampfquote 58% : 42% Zweikampfquote
 
Foul/Hand gespielt 13 : 20 Foul/Hand gespielt
 
Gefoult worden 19 : 12 Gefoult worden
 
Abseits 3 : 1 Abseits
 
Ecken 1 : 5 Ecken
 
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Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
Nyland, Örjan
Nyland, Örjan
FC Ingolstadt 04
14
6x
 
2.
Flekken, Mark
Flekken, Mark
MSV Duisburg
16
6x
 
3.
Fejzic, Jasmin
Fejzic, Jasmin
Eintracht Braunschweig
16
5x
 
4.
Himmelmann, Robin
Himmelmann, Robin
FC St. Pauli
17
5x
 
Kronholm, Kenneth
Kronholm, Kenneth
Holstein Kiel
17
5x
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Spielinfo

Anstoß:
29.09.2017 18:30 Uhr
Zuschauer:
19179
Spielnote:  4
die ereignisreiche Schlussphase entschädigte für 70 Minuten Sicherheitsfußball.
Chancenverhältnis:
5:1
Eckenverhältnis:
1:5
Schiedsrichter:
Sören Storks (Velen)   Note 2,5
zu Beginn mit kleineren Fehlern, überzeugte aber mit guter Körpersprache. Insgesamt ohne Probleme.
Spieler des Spiels:
Sebastian Andersson
mit drei Toren in neun Minuten der entscheidende Mann.

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