Zur Loginbox springen Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
Nicht registriert?
SpVgg Greuther Fürth

SpVgg Greuther Fürth

0
:
0

Halbzeitstand
0:0
Arminia Bielefeld

Arminia Bielefeld


SPVGG GREUTHER FÜRTH
ARMINIA BIELEFELD
15.
30.
45.

60.
75.
90.







Brenzlige Szenen in beiden Strafräumen

Börner steht richtig - Nullnummer in Fürth

In einem Spiel auf überschaubarem Niveau trennten sich die SpVgg Greuther Fürth und Arminia Bielefeld im 15. Aufeinandertreffen zum ersten Mal torlos. Spielfluss kam über weite Strecken des Spiels nicht auf, in beiden Strafräumen wurde es kaum gefährlich. Allerdings hätten beide Mannschaften einen Elfmeter zugesprochen bekommen können, doch beide Male blieb die Pfeife von Schiedsrichter Florian Heft stumm.

Fürths Marco Caligiuri (re.) gegen Bielefelds David Ulm.
Fürths Marco Caligiuri (re.) gegen Bielefelds David Ulm.
© Getty ImagesZoomansicht

Fürths Trainer Stefan Ruthenbeck wechselte nach dem 0:1 in Düsseldorf einmal: Sukalo konnte wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel nicht mitwirken, er wurde von Hofmann ersetzt.

Arminia-Coach Norbert Meier vertraute dagegen dergleichen Elf, die zuletzt 2:0 in Kaiserslautern gewann - damit schickte er zum dritten Mal in Folge die gleiche Startelf ins Rennen.

Eine besondere Partie war es natürlich für Arminias Schlussmann Hesl, der von 2012 bis 2015 für die Franken auflief. "Ich bin natürlich gespannt, wie ich empfangen werde. Das ist schon eine emotionale Rückkehr", sagte der Schlussmann im Vorfeld der Partie.

In der Anfangsphase zeigten sich die Bielefelder zunächst in der Offensive und erspielten sich binnen kurzer Zeit drei Ecken, die aber allesamt nichts einbrachten (2.). Wenig später waren auf der Gegenseite die Fürther gefährlich, doch der frei durchgebrochene Berisha brachte den Querpass nicht bei Freis an - da war mehr drin für das Kleeblatt (11.). Die Partie bewegte sich auf überschaubarem Niveau, gefährliche Situationen vor beiden Toren waren Mangelware.

Strittige Szenen in den Strafräumen

Nach 26 Minuten hatten die Hausherren aber Glück, als Mielitz nach zu kurzem Rückpass von Caligiuri Gästestürmer Klos umrempelte und die Pfeife des Schiedsrichters stumm blieb - hier hätte man durchaus auf Elfmeter entscheiden können. Doch kurz darauf glich sich das aus: Gjasulas Schuss bekam Börner im Strafraum an die Hand, auch hier hätte man auf Elfmeter entscheiden können, aber Referee Florian Heft ließ abermals weiterlaufen (30.).

Anschließend zeigten sich die Gäste wieder in der Offensive, nach Ulms Querpass brachte Hemlein den Ball aus spitzem Winkel aber nicht aufs leere Tor (33.). Die Schlussphase des ersten Durchgangs gehörte schließlich den Franken. Zunächst scheiterte Berisha aus der Distanz (34,), wenig später wehrte Hesl den Abschluss von Freis aus spitzem Winkel per Fußabwehr ab (39.). Da auch Berisha kurz vor dem Pausenpfiff nach Querpass von Zulj im Zentrum nicht mehr richtig an den Ball kam (44.), ging es torlos in die Kabinen.

Auch im zweiten Durchgang das gleiche Bild: Es gab wenig Höhepunkte, in beiden Strafräumen passierte sehr wenig. So dauerte es bis zur 60. Minute, ehe Stiepermanns Flanke am zweiten Pfosten bei Freis ankam, doch der setzte den Kopfball freistehend weit über das Tor.

Börner hat die Führung auf dem Kopf

Es blieb höhepunktearm, viel spielte sich im Mittelfeld ab - kleinere Fouls und Abspielfehler bestimmten das Geschehen, sodass kaum Spielfluss aufkam. So wurde es in der 72. Minute mal nach einem Standard gefährlich: Dick brachte den Ball von rechts in die Mitte, dort köpfte Börner aus sechs Metern völlig freistehend deutlich neben den Kasten.

Anschließend zeigten sich die Franken wieder einmal gefährlich in der Offensive, aber Gjasulas Distanzschuss (73.) und Röckers Kopfball (76.) verfehlten das Gehäuse von Hesl. Keine der beiden Mannschaften spielte in der Schlussphase auf Sieg, doch die Gastgeber hätten beinahe doch noch jubeln dürfen: Gießelmann drehte einen Freistoß aus halbrechter Position über die Mauer, aber Börner klärte für den geschlagenen Hesl per Kopf auf der Linie (85.). So blieb es beim leistungsgerechten und nicht glanzvollen 0:0.

Fürth gastiert am Sonntag, den 22. November (13.30 Uhr), beim 1. FC Heidenheim, die Arminia empfängt schon tags zuvor (13 Uhr) RB Leipzig.

Tabellenrechner 2.Bundesliga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

SpVgg Greuther Fürth
Aufstellung:
Mielitz (3) - 
M. Caligiuri (4)        
M. Franke (3) , 
B. Röcker (3) , 
Thesker (4) - 
J. Gjasula (4)    
A. Hofmann (3) - 
Stiepermann (4,5)    
Zulj (3,5) , 
Freis (4,5)    

Einwechslungen:
70. Weilandt für Freis
82. Gießelmann für Stiepermann

Trainer:
Ruthenbeck
Arminia Bielefeld
Aufstellung:
Hesl (3) - 
Dick (3,5) , 
Börner (3) , 
Salger (2,5) , 
Schuppan (3) - 
Behrendt (4)    
Schütz (4) - 
Hemlein (4)    
Ulm (4)    
Nöthe (4,5)    
Klos (4,5)    

Einwechslungen:
67. M. Görlitz für Nöthe
76. Affane für Ulm
90. + 1 Hornig für Hemlein

Trainer:
Meier

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
Fürth:
M. Caligiuri
(2. Gelbe Karte)
,
J. Gjasula
(5., gesperrt)
Bielefeld:
Behrendt
(4. Gelbe Karte)

- Anzeige -
Weise Weste
2. Bundesliga. Der Stand nach dem 3. Spieltag
Pl. Torhüter Spiele Weisse Westen
1.
Zimmermann, Jan
Zimmermann, Jan
1860 München
3
2x
 
2.
Orlishausen, Dirk
Orlishausen, Dirk
Karlsruher SC
1
1x
 
3.
Fejzic, Jasmin
Fejzic, Jasmin
Eintracht Braunschweig
2
1x
 
Rensing, Michael
Rensing, Michael
Fortuna Düsseldorf
2
1x
 
Hesl, Wolfgang
Hesl, Wolfgang
Arminia Bielefeld
2
1x
+ 5 weitere
Zur vollständigen "Weisse Weste" Rangliste Weise Weste

Spielinfo

Anstoß:
06.11.2015 18:30 Uhr
Stadion:
Sportpark Ronhof Thomas Sommer, Fürth
Zuschauer:
9110
Spielnote:  5
die Trainer sahen ein taktisches Spiel, der Rest einen müden Kick. Viel Geplänkel und wenig Zug zum Tor bei beiden Teams sorgten für einen tristen Fußballabend.
Chancenverhältnis:
4:2
Eckenverhältnis:
8:5
Schiedsrichter:
Florian Heft (Neuenkirchen)   Note 6
verweigerte beiden Teams einen klaren Elfmeter: Mielitz an Klos (26.) und Handspiel Börner (30.), zeigte große Schwächen in der Zweikampfbewertung.
Spieler des Spiels:
Stephan Salger
gewann sehr viele Zweikämpfe und überzeugte mit einem sicheren Spielaufbau.