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SpVgg Greuther Fürth

SpVgg Greuther Fürth

0
:
0

Halbzeitstand
0:0
SV Sandhausen

SV Sandhausen


SPVGG GREUTHER FÜRTH
SV SANDHAUSEN
15.
30.
45.

60.
75.
90.







Kleeblatt wartet seit dem 9. Spieltag auf einen Heimsieg

0:0! Erneute Magerkost in Fürth

Es war wieder kein Leckerbissen im Fürther Ronhof: Die SpVgg Greuther Fürth und der SV Sandhausen zermürbten sich im Mittelfeld, zur Pause pfiffen die Fans, da das Kleeblatt keinen einzigen Torschuss zustande brachte. In Halbzeit zwei wurde es zwar besser, doch am Ende stand erneut ein 0:0 zu Buche. Die fünfte Nullnummer in den letzten acht Spielen für die Mittelfranken.

Schwacher Strafstoß: Andrew Wooten scheitert an Torhüter Wolfgang Hesl.
Schwacher Strafstoß: Andrew Wooten scheitert an Torhüter Wolfgang Hesl.
© ImagoZoomansicht

Fürths Trainer Frank Kramer sah keine Veranlassung, seine Erfolgsmannschaft vom 1:0-Sieg bei St. Pauli auszutauschen und brachte daher die selben Elf Akteure.

SVS-Coach Alois Schwarz musste hingegen auf Olajengbesi verzichten, der beim 3:1-Auswärtssieg beim FC Ingolstadt seine fünfte Gelbe Karte gesehen hatte. Für ihn verteidigte Kister.

Hesl hält Wootens Elfmeter fest

Die Begegnung begann in einem gemächlichen Tempo. Beide Teams tasteten sich erstmal ab und lauerten aufeinander. Den ersten Schuss gab Wooten ab, sein Abschluss aus etwa 17 Metern verfehlte den linken Pfosten nur knapp (11.). Drei Minuten später deutete Schiedsrichter Arne Aarnink auf den Punkt: Stiefler konnte eine flache Hereingabe ebenso wenig wie Röcker kontrollieren. Der Fürther Abwehrmann fiel hin und trat auf dem Rücken liegend in Richtung Ball, erwischte dabei Stiefler leicht an der Wade. Dieser nahm die Berührung an und ließ sich prompt fallen. Wooten nahm sich des Elfmeters an, schloss jedoch schwach flach ab - Hesl hielt das Leder sogar fest (17.).

Fürth: 0 Torschüsse in Halbzeit eins

Doch für mehr Schwung sorgte die Szene nicht, fortan plätscherte das Geschehen wieder ereignislos vor sich hin. Dabei agierte der SVS aktiver und offensiver, ohne aber wirklich für Gefahr sorgen zu können. Adlers Abschluss (29.) blieb die einzige torgefährliche Aktion. Auf der Gegenseite brachte das Kleeblatt keinen einzigen Torschuss in 45 Minuten zustande, so dass es unter Pfiffen mit 0:0 in die Kabinen ging.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Franken mit etwas mehr Schwung aus den Katakomben, besonders Schröck machte deutlich mehr Betrieb über links. Für den ersten (harmlosen) Torschuss sorgte Korcsmar aus der Drehung (47.), ehe es kurz darauf bei Przybylkos Schuss von rechts deutlich knapper wurde, der Abschluss strich über die Latte (50.).

Przybylkos Volley geht knapp drüber

Dann ebbte die Partie wieder ab. Die Sandhäuser brachten offensiv überhaupt nichts zusammen und verloren den Ball immer wieder früh. Erst ein Freistoß sorgte erstmals nach der Pause für Gefahr: Paqarada schlenzte das Leder über die Mauer, scheiterte aber am gut reagierenden Hesl (65.). Die Fürther blieben etwas energischer und hatten erneut durch Przybylko die Möglichkeit auf die Führung. Der Pole jagte eine Flanke mit dem rechten Spann aber volley knapp drüber (68.).

Schröck im Glück

Dann hatten die Mittelfranken Glück, nicht den zweiten Elfmeter gegen sich verhängt zu bekommen, als Schröck Okoronkwo nur noch mit einem beherzten Stoß am Kopfball hindern konnte und das auch schaffte (81.). Zwei Zeigerumdrehungen später wurde Bielers Schuss im Strafraum in höchster Not abgefälscht (83.) - dann stand das fünfte 0:0 in den letzten acht Fürther Spielen fest. Seit dem 9. Spieltag am 3. Oktober wartet die Spielvereinigung damit auf einen Heimsieg.

Am kommenden Freitag (18.30 Uhr) gastieren die Kleeblättler beim Aufstiegsaspiranten 1. FC Kaiserslautern. Am Tag darauf (13 Uhr) erwartet Sandhausen den VfR Aalen.

Tabellenrechner 2.Bundesliga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

SpVgg Greuther Fürth
Aufstellung:
Hesl (2)    
Korcsmar (3) , 
Thesker (4,5) , 
B. Röcker (3,5) , 
Schröck (4)    
Fürstner (4) , 
Wurtz (5) - 
Freis (5)    
Zulj (3,5)    

Einwechslungen:
59. Tripic (5) für Freis
83. Stiepermann für Zulj

Trainer:
Kramer
SV Sandhausen
Aufstellung:
Riemann (3) - 
Kübler (3,5) , 
Kister (3,5) , 
F. Hübner (3,5)    
Paqarada (4) - 
Kulovits (3)    
Linsmayer (3,5) - 
Wooten (5)    
Stiefler (4)    
Adler (4)    

Einwechslungen:
76. S. Okoronkwo für Wooten
76. Mühling für Adler
85. Zellner für Stiefler

Trainer:
Schwartz

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
Fürth:
Schröck
(6. Gelbe Karte)
Sandhausen:
F. Hübner
(4. Gelbe Karte)

Besondere Vorkommnisse
Hesl hält Foulelfmeter von Wooten (18.)
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Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
Pollersbeck, Julian
Pollersbeck, Julian
Hamburger SV
21
10x
 
2.
Gikiewicz, Rafal
Gikiewicz, Rafal
1. FC Union Berlin
21
9x
 
3.
Riemann, Manuel
Riemann, Manuel
VfL Bochum
21
7x
 
4.
Kronholm, Kenneth
Kronholm, Kenneth
Holstein Kiel
21
6x
 
5.
Himmelmann, Robin
Himmelmann, Robin
FC St. Pauli
20
5x
+ 4 weitere
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Spielinfo

Anstoß:
20.02.2015 18:30 Uhr
Stadion:
Stadion am Laubenweg, Fürth
Zuschauer:
9135
Spielnote:  4,5
ein müder Kick, der nur in der zweiten Hälfte ansatzweise Fahrt aufnahm. Vieles blieb Stückwerk, es reihte sich Fehlpass an Fehlpass.
Chancenverhältnis:
3:4
Eckenverhältnis:
2:5
Schiedsrichter:
Arne Aarnink (Nordhorn)   Note 4
hatte mit der Partie kaum Probleme, lag beim ersten Elfmeter richtig, verweigerte Sandhausen aber den zweiten, als Schröck Okoronkwo abstellte (81.).
Spieler des Spiels:
Wolfgang Hesl
hielt früh Wootens Elfmeter fest, fischte ein Freistoß von Paqarada klasse aus dem Eck. Sicherte der SpVgg einen Punkt.

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