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Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig

0
:
2

Halbzeitstand
0:1
1. FC Kaiserslautern

1. FC Kaiserslautern


EINTRACHT BRAUNSCHWEIG
1. FC KAISERSLAUTERN
15.
30.
45.





60.
75.
90.







Braunschweig offensiv harmlos gegen entschlossenen FCK

Ring macht beim Comeback den Deckel drauf

Das Braunschweiger Jubiläumsspiel ging mächtig in die Hose: Die Eintracht bestritt ihr 500. Zweitligaspiel, war gegen einen entschlossenen 1. FC Kaiserslautern aber letztlich im wahrsten Sinne des Wortes chancenlos. Hofmann und der nach Verletzung zurückgekehrte Ring schossen den verdienten 2:0-Sieg der Pfälzer heraus.

Torschütze und Vorlagengeber: Hofmann und Jenssen feiert das 1:0.
Torschütze und Vorlagengeber: Hofmann und Jenssen feiert das 1:0.
© picture allianceZoomansicht

"Mit Nik Omladic und Emil Berggreen haben wir zwei Spieler dazubekommen, die bereits angedeutet haben, dass sie uns nicht nur perspektivisch, sondern auch kurzfristig weiterhelfen können", sagte Braunschweigs Coach Thorsten Lieberknecht über seine Wintertransfers - doch beide saßen beim Duell Fünfter gegen Vierter zunächst einmal auf der Bank.

Zoller nimmt auf der Bank Platz, Ring kehrt zurück

Da nahm auch FCK-Rückkehrer Zoller erst einmal Platz. "Wir hatten noch nicht so viele Trainingseinheiten miteinander", erklärte Kaiserslauterns Kosta Runjaic. Hofmann durfte stattdessen in vorderster Front ran. Dafür feierte Ring nach rund dreimonatiger Verletzungspause direkt sein Startelf-Comeback. "Er brennt", so Runjaic über den Mittelfeldmann.

Das Spiel brannte hingegen nicht wirklich - auch wenn beide Teams laufstark und giftig auftraten. Doch vor den Toren tat sich nichts, weil die Partie zerfahren und von vielen Zweikämpfen geprägt war. Die intensive Partie machte sich durch zwei frühe Gelbe Karten für Theuerkauf (5.) und Jenssen (13.) bemerkbar, auch Heubach, der anstelle von Heintz in der Innenverteidigung stand, hatte in der 3. Minute nach einer rabiaten Grätsche an der Mittellinie Glück, nicht verwarnt worden zu sein.

Hofmann köpft mustergültig ein

Toraktionen gab es keine zu bestaunen, Eckbälle und Freistöße aus dem Halbfeld bestimmten genauso wie lange Bälle das Geschehen, doch beide Hintermannschaften gewannen jeweils die entscheidenden Duelle. Doch in der 35. Minute war die Eintracht einmal nicht wach genug, und schon schlug es ein: Jenssen hatte Platz und Zeit in Ruhe zu flanken, in der Mitte wurde Hofmann beim Kopfball nicht richtig bedrängt, mustergültig nickte der Angreifer die Kugel ins lange Eck - 0:1 (35.). Da der BTSV lediglich einen harmlosen Kopfball durch Correia vorzuweisen hatte, der aber weit drüber ging ( 38.), blieb es bei der Pausenführung für die Pfälzer.

Zoller kommt zur Pause - BTSV fällt nichts ein

In der Pause kam Zoller für Demirbay, aufgrund von Bengalos verzögerte sich der Anstoß jedoch ein wenig. Das Bild auf dem Rasen bliebt hernach aber das gleiche: Denn auch nach dem Seitenwechsel hatten die Löwen überhaupt keine Ideen, wie die gut organisierte Pfälzer Hintermannschaft zu knacken wäre. Derweil bot sich dem FCK nach einem Eckball die Großchance auf das zweite Tor: Karl sprang der Ball vor die Füße, doch sein Schuss aus vier Metern ging haarscharf über den Torbalken (56.). Eng wurde es kurz darauf erneut nach einer Ecke, als Hofmann am zweiten Pfosten nur wenige Zentimeter fehlten (64.).

Ring glückt das Traumcomeback

Lieberknecht brachte Berggreen und Omladic (69., für Zuck und Korte), um für mehr Torgefahr zu sorgen - doch auch mit den beiden Neuzugängen gelang dem BTSV nach vorne nichts. Der FCK stand weiter sicher und machte durch Ring den Deckel drauf. Zoller spielte den Mittelfeldmann frei, der mit Ball schneller als Correia und Reichel war und zum 2:0 einschoss (37.).

Der BTSV versuchte zaghaft ein paar letzte Angriffsversuche, brachte Sippel aber weiterhin nicht in Gefahr, während Kaiserslautern mühelos den Vorsprung ins Ziel rettete und das Verfolgerduell verdient nach konzentrierter Leistung für sich entschied.

Am kommenden Freitagabend (18.30 Uhr) gastiert die Eintracht beim VfL Bochum. Tags darauf (13 Uhr) empfängt der 1. FC Kaiserslautern den VfR Aalen.

Tabellenrechner 2.Bundesliga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Eintracht Braunschweig
Aufstellung:
Gikiewicz (3) - 
Kessel (3,5) , 
Correia (3) , 
Reichel (4,5)    
Hedenstad (4) - 
R. Korte (4)    
Boland (4) , 
Theuerkauf (3,5)    
Zuck (5)    
Ryu (4,5)        
Nielsen (3,5)

Einwechslungen:
50. Hochscheidt (4) für Ryu
69. Omladic für Zuck
69. Berggreen für R. Korte

Trainer:
Lieberknecht
1. FC Kaiserslautern
Aufstellung:
Sippel (3) - 
M. Schulze (3) , 
Orban (2)    
Heubach (3) , 
Löwe (3) - 
Karl (3) , 
Ring (2)    
J. Zimmer (3,5)    
Demirbay (3)        
Jenssen (3)        
P. Hofmann (2,5)    

Einwechslungen:
46. Zoller (3) für Demirbay
87. Jacob für J. Zimmer
90. + 1 Stöger für Jenssen

Trainer:
Runjaic

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
P. Hofmann (35., Kopfball, Jenssen)
0:2
Ring (73., Linksschuss, Zoller)
Gelbe Karten
Braunschweig:
Theuerkauf
(4. Gelbe Karte)
,
Ryu
(2.)
K'lautern:
Jenssen
(1. Gelbe Karte)
,
Demirbay
(2.)

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2. Bundesliga. Der Stand nach dem 15. Spieltag
Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
Nyland, Örjan
Nyland, Örjan
FC Ingolstadt 04
11
5x
 
2.
Flekken, Mark
Flekken, Mark
MSV Duisburg
14
5x
 
Himmelmann, Robin
Himmelmann, Robin
FC St. Pauli
14
5x
 
4.
Schuhen, Marcel
Schuhen, Marcel
SV Sandhausen
15
5x
 
5.
Wolf, Raphael
Wolf, Raphael
Fortuna Düsseldorf
10
4x
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Spielinfo

Anstoß:
08.02.2015 13:30 Uhr
Stadion:
Eintracht-Stadion, Braunschweig
Zuschauer:
22775 (ausverkauft)
Spielnote:  3,5
Kaiserslautern hatte alles im Griff. Weil von Braunschweig durchgehend zu wenig kam, entwickelte sich keine packende Begegnung.
Chancenverhältnis:
1:7
Eckenverhältnis:
7:4
Schiedsrichter:
Felix Zwayer (Berlin)   Note 2
in einer leicht zu leitenden Partie ohne Fehler. Hätte allenfalls Heubach in der Anfangsphase die Gelbe Karte zeigen können.
Spieler des Spiels:
Alexander Ring
gab ein starkes Comeback auf der Sechserposition, eroberte jede Menge Bälle und entschied mit seinem 0:2 das Spiel.

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