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FC St. Pauli

FC St. Pauli

0
:
0

Halbzeitstand
0:0
FC Ingolstadt 04

FC Ingolstadt 04


FC ST. PAULI
FC INGOLSTADT 04
15.
30.
45.
60.
75.
90.








Ingolstadt überzeugt auch am Millerntor

Quaner erschüttert den Querbalken

Der FC St. Pauli hat durch ein torloses Remis gegen den FC Ingolstadt den Sprung auf Platz drei verpassst. Bei Abpfiff konnten sich die Kiez-Kicker dennoch glücklich schätzen, immerhin einen Punkt verbucht zu haben. Die "Schanzer", die seit nun zehn Spielen auf fremden Plätzen ungeschlagen sind, waren im Spiel nach vorne klar besser, ließen aber gute Chancen ungenutzt.

Christopher Nöthe (FC St. Pauli), Roger (FC Ingolstadt)
Umkämpft: Christopher Nöthe und sein FC St. Pauli kam gegen die Ingolstädter rund um Roger nicht über 0:0 hinaus.
© picture allianceZoomansicht

St. Paulis Trainer Roland Vrabec tauschte im Vergleich zum 2:0 in Düsseldorf lediglich einmal Personal: Trybull, der seine Gelbsperre abgesessen hatte, begann im defensiven Mittelfeld anstelle von Nehrig (muskuläre Probleme im Bauchmuskelbereich). FCI-Coach Ralph Hasenhüttl baute sein Team gegenüber dem 0:1 gegen den FSV Frankfurt - der ersten Niederlage im Jahr 2014 - viermal um: da Costa verteidigte links, Mijatovic zentral. Für Engel und Gunesch blieben so nur Bankplätze übrig. Im Offensivbereich kamen Quaner sowie Hofmann statt Hartmann und Lappe zum Zug, die ebenfalls zunächst draußen blieben.

Die Hausherren zeigten sich unmittelbar nach dem Anpfiff energisch im Vorwärtsgang. Die forschen Anfangsbemühungen, denen es an Präzision mangelte, beeindruckten Ingolstadt allerdings nicht.

Die "Schanzer" überstanden die kurze Druckphase dank aufmerksamer Defensivarbeit schadlos und präsentierten alsbald die zielstrebigeren, gefälligeren Offensivaktionen. Rasch mündeten diese in einer ersten Großchance: Quaner nutzte seinen Freiraum im Sechzehner, um zu Hofmann zu passen. Der Blondschopf traf jedoch den Ball aus vielversprechender Position nicht richtig (4.)

Auch im Anschluss waren es die Oberbayern, die der Partie ihren Stempel aufdrückten. Der FCI störte St. Pauli konsequent im Spielaufbau. Nach Balleroberung schalteten die die Hasenhüttl-Schützlinge dann gekonnt nach vorne um. Die Hamburger begegneten den Gästen mit Kampfkraft und hoher Einsatzbereitschaft. Da den Aktionen der Kiez-Kicker Passgenauigkeit und Raffinesse abging, resultierte daraus keine Torgefahr.

Doch auch die weiter ansehnlichen Anstrengungen der Ingolstädter hatten am Millerntor nun keine Torgelegenheit mehr zur Folge. Dies änderte sich kurz vor der Pause, als Quaner mit seinem saftigen Schuss aus kurzer Distanz die Latte erschütterte (41.).

St. Pauli eröffnete die zweite Hälfte erneut mit mutigen, aber ungenauen Bemühungen. Die Angriffe der Ingolstädter blieben durchdachter und gefährlicher. In der Summe waren nach Wiederbeginn zunächst dennoch allenfalls Halbchancen auf beiden Seiten zu notieren. Nach einer knappen Stunde wurde es Trybull zu bunt. Der Ex-Bremer fasste sich ein Herz und zog ab. Der Ball sauste rechts am Gästekasten vorbei (57.).

Im Anschluss waren es allerdings wiederum die Gäste, die sich konstruktiver in der Vorwärtsbewegung zu Wort meldeten: Quaner beförderte das Leder - von Groß in Szene gesetzt - über den Querbalken (61.), Morales traf wenig später die Kugel nicht voll (63.). Kurz darauf forderten die Heimfans Elfmeter: Bartels war eher als Mijatovic am Ball und wurde von diesem an der Hacke getroffen. Die Pfeife von Bibiana Steinhaus blieb zum Entsetzen des Hamburger Kapitäns aber stumm (67.).

In der Schlussphase blieb die Zweikampfintensität hoch, Höhepunkte gab es indes selten. Wenn, dann waren es weiterhin die Ingolstädter, die sich der Führung annäherten: Ein Schuss von Caiuby verfehlte allerdings sein Ziel (70.), ein weiterer Versuch des Brasilianers entschärfte Tschauner (79.). Letztlich stand am Millerntor wenig später ein 0:0 als Endergebnis zu Buche.

Für beide Team geht's bereits am kommenden Dienstag weiter: Der FC St. Pauli begegnet in Paderborn dann einem Mitbewerber um den Aufstieg (17.30 Uhr). Der FC Ingolstadt hat zeitgleich den VfL Bochum zu Gast.

 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

FC St. Pauli
Aufstellung:
Tschauner (3) - 
Schachten (4) , 
Mohr (3)    
Gonther (3)    
Ziereis (4,5) - 
Maier (5)    
Halstenberg (5) , 
Trybull (5) , 
Bartels (5)        
Gregoritsch (5)    
Nöthe (5)

Einwechslungen:
46. Buchtmann (4,5) für Gregoritsch
68. Kringe für Maier
77. Verhoek für Bartels

Trainer:
Vrabec
FC Ingolstadt 04
Aufstellung:
R. Özcan (3) - 
da Costa (3) , 
Roger (2,5) , 
Mijatovic (3) , 
Danilo (3) - 
Cohen (2,5)        
Morales (2,5) - 
Quaner (3,5)    
P. Groß (2,5) , 
Caiuby (3,5) - 
P. Hofmann (3,5)    

Einwechslungen:
73. Mo. Hartmann für P. Hofmann
88. Lex für Quaner
90. + 2 A. Buchner für Cohen

Trainer:
Hasenhüttl

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
St. Pauli:
Gonther
(6. Gelbe Karte)
,
Mohr
(1.)
Ingolstadt:
-
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2. Bundesliga. Der Stand nach dem 13. Spieltag
Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
Pollersbeck, Julian
Pollersbeck, Julian
Hamburger SV
13
8x
 
2.
Riemann, Manuel
Riemann, Manuel
VfL Bochum
13
6x
 
Gikiewicz, Rafal
Gikiewicz, Rafal
1. FC Union Berlin
13
6x
 
4.
Lomb, Niklas
Lomb, Niklas
SV Sandhausen
11
4x
 
5.
Heuer Fernandes, Daniel
Heuer Fernandes, Daniel
SV Darmstadt 98
13
4x
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Spielinfo

Anstoß:
22.03.2014 13:00 Uhr
Stadion:
Millerntor-Stadion, Hamburg-St. Pauli
Zuschauer:
28301
Schiedsrichterin:
Bibiana Steinhaus (Langenhagen)   Note 5
hatte in einem leicht zu leitenden Spiel Probleme mit der Vorteilsregel und der Beurteilung von Zweikämpfen. Hätte ein elfmeterwürdiges Foul von Mijatovic an Bartels (67.) ahnden müssen.
Spieler des Spiels:
Roger
ließ hinten nichts anbrennen und hielt mit enormer Zweikampfstärke den Laden zusammen.

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