Was immer 1860 München in der Offensive versuchte, bei Bochums Torhüter Andreas Luthe war Endstation. Vor allem in den letzten 30 Minuten stand der 25-Jährige unter Dauerbeschuss und rettete seiner Mannschaft mit einer Vielzahl spektakulärer Paraden den knappen 1:0-Erfolg. Egal ob Halfar, Stahl, Tomasov oder Kamara, sie alle fanden ihren Meister im Schlussmann der Bochumer. Luthe selbst, der noch im Dezember am Meniskus operiert wurde, wollte nicht seine eigene Leistung, sondern die des gesamten Teams gewürdigt wissen. "Die Jungs, die heute in die Mannschaft gekommen sind, haben das richtig gut gemacht", so Bochums Nummer 1.
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