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Rot-Weiß Oberhausen

 - 

1. FC Union Berlin

 

0:2 (0:0)

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Rot-Weiß Oberhausen
1. FC Union Berlin
1.
15.
30.
45.


46.
60.
75.
90.











Kampf und Einsatz von RWO werden nicht belohnt

Standards entscheiden das Spiel

Es sollte für RWO ein alles entscheidendes Spiel werden. Doch am Ende stand die Truppe von Trainer Theo Schneider wieder mit leeren Händen da. Zwei Treffer nach Standardsituationen entschieden die Partie zu Gunsten der Unioner.

Kampf ist Trumpf bei Oberhausen gegen Union: Benyamina gegen Klinger.
Kampf ist Trumpf bei Oberhausen gegen Union: Benyamina gegen Klinger.
© picture allianceZoomansicht

Oberhausens Coach Theo Schneider stellte sein Team nach der 0:2-Niederlage in Augsburg radikal um: Gordon, Pappas und Reichert waren allesamt gesperrt, Schönefeld, Grote und Lamidi saßen nur auf der Bank. Für sie spielten Klinger und Schlieter in der Defensive, Embers, Kaya und Krontiris im Mittelfeld sowie Terranova im Sturm.

Berlins Trainer Uwe Neuhaus musste im Gegensatz zum Remis gegen Bielefeld (2:2) ebenfalls drei gesperrte Akteure ersetzen. Kohlmann (5. Gelbe), Mattuschka (Rotsperre) und Mosquera (Gelb-Rot) standen nicht zur Verfügung. Brunnemann, Rauw und Benyamina, der in der Rückrunde zum zweiten Mal von Beginn an ran durfte, rückten in die Startelf.

Union fand besser ins Spiel und setzte RWO gehörig unter Druck, aber Torchancen sprangen für die Gäste in dieser dominanten Phase nicht heraus. Als es zu regnen begann, wurde RWO stärker und konnte sich aus der Umklammerung befreien. Doch auch den Hausherren fehlte die Präzision vor dem Tor.

Die einzige echte Torchance hatte Benyamina für den FCU, seinen Kopfball-Aufsetzer lenkte Pirson gerade noch über die Latte (32.).

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Das Spiel wurde in Durchgang zwei nicht besser. RWO bemühte sich, kämpfte um jeden Ball, doch die spielerischen Mittel fehlten dieser Elf an diesem Nachmittag. Dabei wäre ein Dreier im Abstiegskampf eminent wichtig gewesen.

Doch am Ende standen die Gastgeber mit leeren Händen da: Nach einer Ecke bekamen die Oberhausener den Ball nicht weg. Embers köpfte die Kugel Madouni vor die Füße, der trocken abzog (70.).

Eine weitere Standardsituation brachte die Entscheidung. Thomik zirkelte einen Freistoß in die Mitte, wo Peitz hochstieg und die Kugel einköpfte (84.).

Oberhausen empfängt am Samstag (13.00 Uhr) Fortuna Düsseldorf, während Union Berlin einen Tag später (13.30 Uhr) den FSV Frankfurt zu Gast hat.

03.04.11
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Rot-Weiß Oberhausen
Aufstellung:
Pirson (4) - 
Petersch (4) , 
Klinger (3) , 
Schlieter (4) , 
Embers (4)    
Kaya (4)    
Kruse (3) - 
Krontiris (4,5)    
Terranova (5)    
Hergesell (5)    
König (4,5)    

Einwechslungen:
62. Lamidi für Terranova
62. Schönfeld für Krontiris
72. Grote für Hergesell

Trainer:
Schneider
1. FC Union Berlin
Aufstellung:
Höttecke (3) - 
Menz (3,5) , 
Madouni (2,5)        
Rauw (3) , 
Parensen (3)        
Peitz (2,5)        
Göhlert (3) - 
Brunnemann (4)    
Ede (4)    
Savran (4,5) , 

Einwechslungen:
67. Quiring für Brunnemann
84. Thomik für Parensen
84. Younga-Mouhani für Ede

Trainer:
Neuhaus

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Madouni (70., Rechtsschuss)
0:2
Peitz (84., Kopfball, Thomik)
Gelbe Karten
Oberhausen:
König
(2. Gelbe Karte)
,
Embers
(1.)
Union:
Parensen
(3. Gelbe Karte)
,
Peitz
(11.)

Spielinfo

Anstoß:
03.04.2011 13:30 Uhr
Stadion:
Stadion Niederrhein, Oberhausen
Zuschauer:
5520
Schiedsrichter:
Christian Leicher (Landshut)   Note 5
sehr kleinlich und fehlerhaft in der Zweikampfbewertung, Glück für RWO, dass er bei Klingers Handspiel nicht auf Elfmeter entschied (41.).
Spieler des Spiels:
Ahmed Madouni
umsichtiger Abwehrchef, erzielte die Führung.
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