Zur Loginbox springen Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
Nicht registriert?

FSV Frankfurt

 - 

SpVgg Greuther Fürth

 

0:0 (0:0)

Seite versenden

FSV Frankfurt
SpVgg Greuther Fürth
1.
15.
30.
45.


46.
60.
75.
90.











Frankfurt bleibt sieglos - Debüt von Kaplan

Slepicka verpasst den Dreier bei seinem Debüt

In einem intensiven Duell trennten sich der FSV Frankfurt und die SpVgg Greuther Fürth am Ende leistungsgerecht torlos. Die Franken waren zwar über weite Teile die etwas aktivere Mannschaft, hatten letztlich aber ebenso wenig ein Rezept in der Offensive wie die Hessen. Der FSV blieb damit auch im dritten Spiel in Folge sieglos, ergatterte aber nach zuletzt zwei Pleiten zumindest einen Punkt.

Fürths Slepicka gegen Cinaz
Luftkampf: Fürths Slepicka gegen Cinaz.
© picture allianceZoomansicht

Frankfurts Trainer Hans-Jürgen Boysen tauschte nach der 1:3-Niederlage in Aue dreimal: Christian Müller, N'Diaye und Fillinger ersetzen Stein, Sven Müller und Gallego.

Auch Fürths Coach Michael Büskens brachte im Vergleich zum 2:2-Remis in Aachen drei Neue: Für Schröck (Innenbanddehnung), Fürstner (Wadenprellung) und Karaslavov (Adduktorenverletzung) spielten Pekovic, Mavraj und der kürzlich verpflichtete Slepicka. Prib rückte in die Abwehr, Nicolai Müller ins Mittelfeld. Für Slepicka und Mavraj war es das Startelfdebüt bei der SpVgg.

Bereits im Vorfeld der Partie hatten beide Trainer eine offensive Deckung von ihren jeweiligen Teams gefordert. Dieser Wunsch wurde dann auch erfüllt. Von Beginn an legten sowohl der FSV als auch die Fürther enormes Pressing und viel Laufbereitschaft an den Tag. Daraus resultierte ein rasantes Duell, dem es jedoch an klaren Torraumszenen fehlte.

Starker Wind sowie eine Vielzahl von Fehlpässen waren die Ursache dafür. Allerdings leisteten sich die Gäste weniger Ungenauigkeiten, weswegen sie auch den besseren Eindruck machten. Bis auf einige Halbchancen durch Nöthe (3.) und Nicolai Müller (9., 14.) sprang dabei aber nichts heraus. Die erste klare Möglichkeit der Partie gab's erst nach 26 Minuten, als Pekovic nach einer Ecke aus fünf Metern links vorbeiköpfte. Im direkten Gegenzug folgte urplötzlich die erste Chance der Frankfurter durch Mölders, der an Walke aber nicht vorbeikam (27.).

Es war eine intensive Begegnung, in der sich der FSV nach einer guten halben Stunde zurückkämpfte und das Duell fortan offener gestaltete. Nachdem Konrad einen Kopfball von Nicolai Müller noch entscheidend abgefälscht hatte (39.), folgte die größte Gelegenheit der Hessen, doch Gjasula war zu eigensinnig und vergab (40.). Kurz darauf rettete Schlicke in höchster Not vor Nicolai Müller (43.) und sorgte dadurch für das leistungsgerechte 0:0 zur Pause.

Vorzeitiges Aus für Nöthe - Debüt von Kaplan

Pekovic und Klaus (re.) bedrängen Frankfurts Gjasula
In der Zange: Pekovic und Klaus (re.) bedrängen Frankfurts Gjasula.
© picture alliance

Nach dem Seitenwechsel legten die "Kleeblätter" wieder einen Zahn zu und bekamen nun Oberwasser. In der 49. Minute leitete Nicolai Müller eine tolle Gelegenheit von Klaus ein, der jedoch aus sieben Metern aus spitzem Winkel an Klandt scheiterte. Danach verflachte das Spiel aber wieder.

- Anzeige -

Nach 58 Minuten musste dann Mike Büskens erstmals wechseln: Für Nöthe ging's verletzungsbedingt nicht weiter, Aleksic kam rein. Der Serbe sorgte aber nicht für den nächsten Aufreger, dies blieb Nicolai Müller vorbehalten, der aus der Distanz gegen Klandt das Nachsehen hatte (59.). Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich in beiden Abwehrreihen einige Fehler ein. Logische Konsequenz: Torchancen! Mölders ließ sich jedoch in letzter Sekunde von Kleine stoppen (62.), während auf der Gegenseite Slepicka zu hoch zielte (66.).

Kämpferisch stimmte die Leistung auf beiden Seiten, spielerisch klappte es dafür umso weniger. Hüben wie drüben fiel den Akteuren kaum etwas ein, auch die Hereinnahmen von Gallego bei Frankfurt und Pektürk bei Fürth änderten daran nichts. Letztlich blieb es bei der Nullnummer im mit 3014 Zuschauern schwach besuchten Frankfurter Volksbank-Stadion, wo Fürths Neuzugang Kaplan in der Nachspielzeit ebenfalls sein Debüt für die Franken geben durfte.

Beide Mannschaften sind am kommenden Spieltag samstags gefordert: Frankfurt gastiert in Aachen, Fürth empfängt Energie Cottbus.

04.02.11
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

FSV Frankfurt
Aufstellung:
Klandt (2,5) - 
C. Müller (3)   
Schlicke (3)       
Gledson (3) , 
Konrad (4,5)   
Cinaz (4,5)   
N'Diaye (4,5)   
Gjasula (3,5) , 
Wunderlich (4,5) , 
Fillinger (4,5)   

Einwechslungen:
69. Stein für Konrad
78. Gallego für N'Diaye
87. Bouhaddouz für Fillinger

Trainer:
Boysen
SpVgg Greuther Fürth
Aufstellung:
Walke (3) - 
Falkenberg (3) , 
Kleine (3)    
Mavraj (3)   
Prib (3)   
Nehrig (3)   
Pekovic (3,5) - 
Klaus (2,5)   
N. Müller (3)   
Slepicka (4) , 
Nöthe (4,5)   

Einwechslungen:
58. Aleksic (4) für Nöthe
78. Pektürk für Klaus
90. + 1 Kaplan für N. Müller

Trainer:
Büskens

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
FSV Frankfurt:
Schlicke
(4. Gelbe Karte)
,
Cinaz
(7.)
,
C. Müller
(9.)
Gr. Fürth:
Mavraj
(3. Gelbe Karte)
,
Prib
(5., gesperrt)
,
Nehrig
(7.)

Spielinfo

Anstoß:
04.02.2011 18:00 Uhr
Stadion:
Frankfurter Volksbank-Stadion
Zuschauer:
3014
Schiedsrichter:
Christian Bandurski (Oberhausen)   Note 2,5
souveräner Leiter einer Partie ohne große Aufreger.
Spieler des Spiels:
Felix Klaus
sehr agil, sorgte auf der rechten Außenbahn für viel Wirbel, vergab allerdings die große Chance zum Siegtreffer (50.).
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

- Anzeige -