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VfL Osnabrück

VfL Osnabrück

0
:
0

Halbzeitstand
0:0
Karlsruher SC

Karlsruher SC


VFL OSNABRÜCK
KARLSRUHER SC
15.
30.
45.


60.
75.
90.




Osnabrück bleibt bei Flutlicht zuhause weiter ungeschlagen

Kauczinski holt einen Punkt zum Einstand

In einer intensiv geführten Zweitligapartie trennten sich der VfL Osnabrück und der KSC mit 0:0-Unentschieden. Die Lila-Weißen gingen von Beginn an bissig in die Zweikämpfe und setzten die Karlsruher früh unter Druck. Allerdings fehlten der Baumann-Elf gegen eine gut organisierte Gästeabwehr die nötigen Ideen, um zum Erfolg zu kommen.

Viel Kampf, keine Tore: Jan Tauer (li.) und Patrick Dulleck konnten ihrer Mannschaft nicht zum Erfolg verhelfen
Viel Kampf, keine Tore: Jan Tauer (li.) und Patrick Dulleck konnten ihrer Mannschaft nicht zum Erfolg verhelfen.
© picture-allianceZoomansicht

VfL-Coach Karsten Baumann brachte nach der 1:2-Auswärtsniederlage gegen Aachen Tauer für Krük von Beginn an.

Karlsruhes Interimstrainer Markus Kauczinski nahm im Vergleich zur 2:4-Heimniederlage gegen 1860 München gleich fünf Veränderungen vor: Für Müller, Mutzel (Gelbsperre) sowie die verletzten Aduobe und Engelhardt standen Matthias Langkamp, Sebastian Langkamp, Demirtas und Schröder in der Startelf. Außerdem stürmte Krebs für den auf Grund schwacher Trainingsleistungen aus dem Kader gestrichenen Chrisantus.

In den ersten Minuten war den Karlsruhern die Verunsicherung nach zuletzt sechs sieglosen Spielen in Serie deutlich anzumerken. Osnabrück versuchte sich diesen Umstand zunutze zu machen und setzte den Gast von Beginn an unter Druck. Der KSC stand defensiv jedoch sicher, sodass sich kaum Möglichkeiten aus dem Spiel heraus ergaben. Allerdings schenkten die Badener zu viele Freistöße in Tornähe her, die der VfL jedoch nicht zu nutzen wusste.

Mit zunehmender Spieldauer kamen die Kauczinski-Schützlinge besser in die Partie und erarbeiteten sich die ein oder andere kleine Möglichkeit. Die beste vereitelte Engel, der vor dem einschussbereiten Krebs zur Ecke klärte (19.). Dennoch blieben Torraumszenen in dieser Phase Mangelware. Es entwickelte sich nun eine intensive Partie, die sehr von der couragierten Zweikampfführung beider Mannschaften geprägt war, wobei die Lila-Weißen das etwas präsentere Team waren.

Gegen Ende der ersten Halbzeit tauchte der KSC immer häufiger in der Hälfte der Gastgeber auf und versuchte seinerseits, Druck auf deren Defensive auszuüben. Doch auch die Badener sorgten abgesehen von einigen Standardsituationen kaum für Gefahr vor dem gegnerischen Gehäuse. Akin hatte dennoch die Chance zur Führung, war bei Schröders Freistoßflanke aber zu überrascht, sodass er Berbig aus kurzer Distanz nicht überwinden konnte (37.).

Zu Beginn des zweiten Durchgangs konnte sich keines der beiden Teams offensiv in Szene setzen. Vielmehr rieben sich die Kontrahenten in vielen Zweikämpfen im Mittelfeld auf. Nach gut zehn Minuten kamen die Osnabrücker besser ins Spiel und zeigten sich wieder engagierter im Spiel nach vorne. Folgerichtig ließ die erste Chance nicht lange auf sich warten: Der erst kurz zuvor eingewechselte Siegert ließ Schäfer auf der rechten Außenbahn stehen, zog zur Grundlinie und legte den Ball vorbei am herausstürmenden Robles in die Mitte, wo die KSC-Abwehr mit vereinten Kräften klären konnte (58.).

Nachdem Hansen eine Unsicherheit von Robles im Anschluss an eine Ecke nicht nutzen konnte (60.), hatte Karlsruhe nur wenig später die Gelegenheit zur Führung. Nickenig lenkte Dullecks Schuss allerdings nur an den Querbalken (62.). Die Partie nahm in der Folge nochmal deutlich an Fahrt auf. Vor allem die Baumann-Elf wollte sich nicht mit einem Punkt zufrieden geben und erhöhte nun merklich den Druck.

Der KSC war fortan zwar meist in der Defensive gebunden, blieb jedoch nicht chancenlos. Nach einem Abspielfehler von Stang traf Zimmermann mit seinem Schuss aus gut 20 Metern den Pfosten (74.). Darüber hinaus ließen die Badener durch eine disziplinierte Abwehrleistung in der Schlussphase aus dem Spiel heraus wenig zu, sodass die Gastgeber trotz intensiver Bemühungen nicht mehr zum ersehnten Erfolg kamen.

Für Osnabrück geht es am 12.Spieltag samstags um 13 Uhr zur Arminia nach Bielefeld. Bereits am Freitag um 18 Uhr spielt Karlsruhe zu Hause gegen Erzgebirge Aue.

 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfL Osnabrück
Aufstellung:
Berbig (3)    
Engel (3) , 
Nickenig (4) , 
Stang (4,5) , 
Tauer (3,5) - 
Hansen (4,5) , 
Tyrala (2,5) - 
Schnetzler (3)    
Lejan (3,5)    
Lindemann (2,5) - 
Adler (4)

Einwechslungen:
57. Siegert (3) für Schnetzler
73. De. Schmidt für Lejan

Trainer:
Baumann
Karlsruher SC
Aufstellung:
Robles (2) - 
Demirtas (2,5) , 
S. Langkamp (4)    
M. Langkamp (3) , 
A. Schäfer (3,5) - 
Staffeldt (4,5) , 
Schröder (3)    
G. Krebs (2,5) - 
Iashvili (3)    
Serhat Akin (3)    

Einwechslungen:
45. Dulleck (4)     für Serhat Akin
89. Zoller für Dulleck

Trainer:
Kauczinski

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
Osnabrück:
-
Karlsruhe:
S. Langkamp
(2. Gelbe Karte)
,
Schröder
(1.)

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1.
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Spielinfo

Anstoß:
08.11.2010 20:15 Uhr
Stadion:
Osnatel-Arena, Osnabrück
Zuschauer:
12400
Schiedsrichter:
Markus Wingenbach (Mainz)   Note 3
begann kleinlich und wurde dann großzügiger, hatte die zweikampfreiche Partie immer im Griff.
Spieler des Spiels:
Luis Robles
der KSC-Torwart gab der neuen Viererkette von Beginn an Sicherheit, packte entschlossen zu und war bei den gefährlichen Osnabrücker Standards auf der Höhe.

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