Das große Ziel Bundesliga hätte er wohl längst erreicht. Doch weil Alexander Walke (26) in jungen Jahren hin und wieder einen Joint rauchte und deshalb 2003 bei der U-20-WM in den Vereinigten Arabischen Emiraten als Dopingsünder aufflog, stürzte er von der Karriereleiter. "Es war eine Riesen-Dummheit, und ich habe reichlich dafür gebüßt", sagt der Torhüter rückblickend. Während der damalige DFB-Trainer Uli Stielike eine lebenslange Sperre forderte, wurde er in Bremen nicht postwendend auf die Straße gesetzt. Dafür ist Walke noch immer dankbar: "Ohne Thomas Schaaf und Klaus Allofs wäre ich heute wohl nicht mehr im Profifußball." Oliver Hartmann






















