Im Sommer kam Max Kruse von Werder Bremen II. An der Weser sah er keine Perspektive, an der Elbe spielte er sich in der Vorbereitung ins Team. Aber der Gewinner des Prologs fand nicht in den Plot der Hamburger, die in die Saison stürmten. Ohne Kruse, der wegen muskulären Problemen im Oberschenkel zunächst fehlte. Gegen Union nahm der 21-jährige Techniker den roten Faden endgültig wieder auf, spielte Berlin schwindlig. Trainer Holger Stanislawski: "Offensiv war das sehr stark, aber er hat noch Luft nach oben in der Defensive". Besser geht also noch.
Lutz Wöckener






















